Nina Könemann
26 Jahre, weiblich
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Ich bin geschockt, dass ich manchmal bin wie meine Mutter, jemand der am liebsten nachts putzt, gerne und viel redet, immer damit beschäftigt ist an sich selbst zu zweifeln, selten krank, immer ehrlich, lernfaul, informationsfaul - aber ich hoffe trotzdem irgendwo liebenswert
Ich bin nicht gern alleine, unter Menschen, die mir das Gefühl geben ich müsste mich ihrer erwähren, sonderlich sportlich, brünett
Früher dachte ich dass ich mal meinen Vater heiraten würde
Heute weiß ich es besser
Dieses Land braucht eine Küste am Mittelmeer, mehr lockere Persönlichkeiten, weniger Alkoholiker und mehr Hoffnung
Dieses Land braucht nicht Nena, Handtrockner auf Toiletten, Menschen, die nach Rolltreppen stehen bleiben, halb gekochte Eier, öffentliche keimverbreitende Toiletten, Bananen, Erkältungen
Das Gute am Erwachsenwerden ist dass man nicht mehr darauf angewiesen ist, das zu glauben, was einem gesagt wird
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist dass einem die Fehler, die man macht, auch übel genommen werden

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und natürlich andersrum...
13.01.2007, 09:10 von mk20jetzt mach mal halblang! so schlimm bin ich ja nun auch nicht - und was tief in meinem herzen steckt (wat`ne poesie), hat ja nix mit dem zu tun, was ich sonst so darbieten kann (guck dazu mal auf philipps seite im studivz...) und da wir es ja bisher ganz gut ausgehalten haben, werden wir wohl auch weiterhin die gemeinschaft überleben :-) was wäre denn der kuchen ohne seinen krümel?!
13.01.2007, 09:09 von mk20Gut, dass du von deinem Plänen als Kind abgekommen bist. Sonst wärst du die Schwester deiner Kinder geworden.
15.10.2006, 23:22 von FincherVielen Dank für den netten Kommentar und das Kompliment! Am Anfang hat man ja (fast) immer das Gefühl von Zuckerwatte umgeben zu sein, und die ist bei verliebten nun typischerweise rosarot ;-). Aber wie so oft, verblasst auch diese Farbe... Liebe grüße Nadja
14.10.2006, 11:58 von Fariana