siss ist offline
katharina lutz
21 Jahre, weiblich
Mitglied seit: 15.05.2007
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Ich bin ein mädchen

Früher dachte ich oft an menschen die mich nicht mochten.und suchte gründe
Heute weiß ich es liegt nicht an mir.

Das Gute am Erwachsenwerden ist erfahrungen
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist verantwortung

Vom Leben gelernt

trotzdem menschen ändern sich nicht gott sieht alles, und jeder bekommt mal was er verdient, irgendwann... da bin ich mir sicher. ein guter mensch zu werden, ist harte, harte arbeit. irgenwann möchte ich es schaffen, ein guter mensch zu sein. manchmal scheint die welt einfach nicht real, ich glaube , dass ist einfach alles nur ein traum.

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407 Antworten

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    gute menschen kommen in den himmel und die schlechten über all hin! ich glaub ich nehm das zweite... ;)

    16.09.2011, 21:03 von einmachglas
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    ;-)

    18.05.2009, 21:37 von benedictsmutter
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    juhu katharina! wie geht es dir? sitz gerade so zuhause rum und naja müsst eigendlich lernen, aber du kennst das ja! und dann wollt ich dir doch mal ganz liebe grüße hier lassen!

    05.03.2009, 17:05 von theresa_89
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    danke...schickes profilbild....;)

    31.01.2009, 19:13 von indiecoldi
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    Hey du, ne, ich hab mein alter nicht geändert. bin schon immer so jung! ;-) So ist alles klar bei mir...

    12.11.2008, 19:51 von Madone
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    Spätestens im Sommer ist alles vergessen...auf zu neuem Leben. Schade nur das es bis Sommer so lange dauert...Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen. 11 Jahre mehr Lebenserfahrung müssen doch zu irgendwas gut sein;O)

    11.11.2008, 10:10 von sabrina1980
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    ...mh, dass tut weh! Aber nur vorrübergehend ;O) Versprochen!

    11.11.2008, 10:00 von sabrina1980
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    Verschwende deine Zeit nicht mit unglücklichsein. Das nützt keinem was! Also Kopf hoch! Gruß aus Hannover, Sabrina

    11.11.2008, 09:52 von sabrina1980
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    Wenn du mal viel Zeit hast und etwas interessantes hören möchtest: http://www.youtube.com/watch?v=ji5_MqicxSo Kurzbeschreibung Mit 47 Jahren hält Randy Pausch, Informatikprofessor an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, am 18. September 2007 seine Abschiedsvorlesung. Das Thema: Seine Kindheitsträume und wie er sie verwirklicht hat. Der Anlass: Pausch ist an Krebs erkrankt und hat nur noch wenige Monate zu leben. An diesem Tag lauschen einige hundert Zuhörer gebannt seinen Worten, kurze Zeit später kennen Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihn und seine bewegende Rede. Hab es eben angeschaut und fand es ziemlich toll ;) Nachti :-*

    28.10.2008, 21:57 von Hanna91
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    Er beschloss, einen Spaziergang zu machen, er wollte auf andere Gedanken kommen. Es war jetzt fünf Uhr nachmittags und das Wetter sah einigermaßer haltbar aus. Er lief die Treppen hinunter und schloß die Haustür auf, trat ins Freie. Das Tor am Gartenzaun war verschlossen, der Schlüssel hing zwei Zaunpfähle weiter an der Innenseite des Zauns. Er lief auf den Bürgersteig, und blinzelte. Das Herunterlassen der Rollläden, die immer nur einen Spalt offen waren, hatte ihm nun, als ihm es bewußt wurde, der vollen Sonneneinstrahlung ausgesetzt und es war erstaunlich hell und warm um diese Jahreszeit. Wenn er die Straße, in der er wohnte, hinterging, kam er direkt an einen schmalen Waldweg. Er bog ab und lief den Weg hinein, erst noch forschen Schrittes, dann immer langsamer. Das Wetter wurde, als er durch den Wald spazierte, noch schöner, die Sonne kam vollends hinter den Wolken hervor und es wurde richtiggehend heiß. Er ging den schmalen Weg entlang und kam an den Fluß. Er ging hinunter zum Wasser. Sah dem Fluß zu wie er träge hinunterlief. Eine Ruhe überkam ihn, als er das Wasser anschaute, eine Ruhe der Sorglosen. Das Wasser mündete weiter vorne in einen Stausee, um dann durch einen künstlich angelegten Wasserfall ein paar Meter tiefer zu fallen. Schäumend ergab es sich seinem Schicksal und wurde wieder träge, die Strudel lösten sich auf. Er versuchte seine Gedanken zu ordnen, die ihm, obwohl er ruhig und gelassen schien, innerlich durchzuckten. Die Luft am Fluß roch vermodert und nach Abwasser. Er beschloß, wieder hinauf zum Weg zu gehen und ein Stückchen den Wald hinein zu marschieren. Ihm wurde kalt, sein Herz raste plötzlich, ohne das er sich einer Anstrengung bewußt wurde. Er setzte sich auf einem Baumstumpf. Sah den Wolken zu. Und ihm wurde bewußt, wie es ist zu reisen, ohne sich zu bewegen. Man muste nur lange genug den Wolken zuschauen und dann konnte man es fühlen. Reisen, ohne sich zu bewegen. Die Wolken schweben alle in eine Richtung, man muß schon länger als eine Viertelstunde Zeit und Muße haben, dieses festzustellen. Man stelle sich vor, man sitzt an einem Punkt der Erde und diese drehte sich Tag für Tag um die eigene Achse. Die Achse war die Angel. Und man sitzt auf einem Fleck und ein Außenstehender, der das Universum durchquert und die Erde betrachtet, gesetzt dem Fall er stände still an einem Punkt am Himmel, würde uns bewegen sehen. Und zwar im Sitzen. Die Sache hat auch einen wunderbaren Nebeneffekt. Der Himmel wird von allen Seiten sichtbar und wenn sich uns ein auserirdisches Raumschiff nähere, dann würden wir es innerhalb eines Jahres es einmal genau am Himmel über uns entdecken, genau über uns. Aber solange will keiner warten und verhungern. Den Wolken zuschauen ist das Privileg der mitteleuropäischen Kultur. In der Wüste sind Wolken überaus begehrt und könnte man sie kaufen, man würde viel dafür geben. Bei uns sind die Wolken immer da und nicht soviel wert. Alles nimmt seinen Lauf, die Erde wird älter. Generationen werden geboren und gehen zugrunde, Ein Tyrann kann nur ein Menschenleben lang Tyrann sein. Wenn man mit dem Flugzeug durch die Wolken steigt, dann käme man irgentwann aus der Decke heraus und man würde die Sonne in ihrer Macht begrüßen können. Die Herren Geschäftsreisenden Haben leider nie viel Zeit und die Sache ist auch nur zu begreifen, wenn man abschalten kann und tagträumen. Was den Herren Geschäftsreisenden leider vorenthalten ist und nicht mit Geld bezahlt werden kann. Aber Einfälle sind auch nur "Läuse der Vernunft" . Der Spaziergang tat ihm gut, er konnte sich wieder richtig fühlen, nicht mehr als Nummer in einem Register des Einwohnermeldeamts, sondern als Mensch, der ein Herz hatte, ein Lebewesen unter Gottes Fügung. Er kam auf die Welt um seinen Sinn zu finden. Und er wollte ihn finden. Es war ihm wichtiger als Geld und Macht und Grundstücke. Und Geld war nur ein Übel der Menschheit. Irgenteiner hatte es mal erfunden, das allgemein übliche Tauschmittel. Und der Anfang war gemacht. Es wurde gehandelt. Besser hätte man aus freien Stücken gegeben, man hätte das seine zurückbekommen, mehr noch, man hätte damit leben können. Man stelle sich vor man wäre allein auf der Erde. Alle MIlitäreinrichtungen, alle Ämter wären abgeschafft. Alle Bestrafungseinrichtungen stünden zwar noch da, aber man würde ein und ausgehen können. Alle wären tot. Manch einer würde nicht fertigwerden mit diesem Gedanken. Manch einer würde den Tod als letzter Mensch der Erde suchen. Die Erde den Außerirdischen überlassen. Ich aber sage: Man könnte sich noch eine Weile durchschlagen, könnte sich endlich des Nachbars Rasenmäher ausleihen und seinen Rasen nun doppelt so schnell mähen. Man könnte im Supermarkt die ganzen Tiefkühltruhen ausräumen. An der Kasse wäre ja eh keiner, der Bezahlung verlangte. Man wenn ich an die ganzen Pizzen ... , dachte er. Man könnte eine Weile leben. Aber dann würde man sterben und der Sinn wäre dahin, der Sinn des Zahnrädchens. Der Sinn des Uhrwerks. Der Sinn der Fortpflanzung. Der Sinn des Jahrtausends. Der Sinn des Fortschritts. Der Sinn des Lebens. Welch ein erschreckender Gedanke. Es ist gut so wie es ist, dachte er. Und Einfälle sind Läuse der Vernunft, dachte er. Es war Freitag, er mußte am nächsten Tag nicht arbeiten. Trotzdem ging er früh ins Bett, da er ziemlich geschafft war. Und wieder hatte er einen Traum: Er war schwerelos. Er hörte Musik. Er sah auf eine Uhr und der Sekundenzeiger war stehengeblieben. Er befand sich in einer Art künstlichen Welt. Wie wenn man einen Raum im Weltall betritt, und die künstliche Schwerkraft wird ausgeschaltet. Und er wollte seine Magnetschuhe einfach nicht anziehen. Im Aufzug. Die Welt hatte 215 Stockwerke. Als er im Aufzug die Nummer 201 drückte, war eine Stimme zu hören. "Die Schwerkraft wird nun eingeschaltet. Willkommen in der Welt des fünfdimensionalen Raumes und des Zeitstillstandes. Willkommen in Future world. Es war ihr Wille." Der Aufzug setzte sich in Bewegung. Ein Elektromotor setzte die Kabine in Bewegung und ihm rutschte das Herz in die Kniescheibe. Er fühlte, wie der Boden der AUfzugkabine auf ihn zukam. Müßte Aufinzug heißen. Aber nur in diesem Zustand. Als er einen Blick auf den Stockwerkanzeiger warf, sah er diesen in Fünferschritten hochwandern. Fünfzig, fünfundfünzig, sechzig, fünfundsechzig. Der Aufzug bremste ab. Die Tür öffnete sich in seinem gewählten Stockwerk. Als er hinausging stand er mitten in der Natur. An einem Wasserlauf eines sich dahinschlängelnden Baches. Er schaute zurück und sah auf die Aufzugtür. Von ausen sah diese wie eine lange Spirale aus. Die sich nach oben völlig geradlinig zog. Er schaute auf die Schlange und als er den Blick zur Decke wendete, sah er diese nicht. Der Raum schien nach oben hin völlig offen zu sein. Wie konnten da noch mehr Stockwerke sein, dachte er. Aber das könnte er auch später herausfinden, erst einmal galt es diese künstliche Natur zu untersuchen, in der er sich im Moment befand. Er lief den Sandweg in den Dschungel hinein.Ein Baum war quer über die Bucht gefallen und an einem Platz war eine Stelle, die als Lagerfeuerstelle diente, der Platz war rund und an der Ecke war Holz aufgeschichtet. Alles sah fein säuberlich aus. Da war Sand ins Feuer gestreut worden. Der Weg führte an der Lagerstelle weiter hinein ins Dickicht und die Lage sah aus als wäre noch jemand anwesend in seinem Traum. Er ging den Weg hinein. Da fühlte er plötzlich, wie ihn jemand berürte. Nicht fest und überraschend, eher leicht, sanft, trotzdem zuckte er zusammen und sah sich um. Da war niemand.

    24.10.2008, 16:37 von grafdesg
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