| Ich bin | 's! Na? machts klick?! | |
| Ich bin nicht | so cool wie du denkst. Ich bin auch nicht so individuell wie du glaubst. Ich besitze keine hundert fotos wo ick im Club, in der S-Bahn, Badewanne, Berg, auf hoher See, Partys stehe und einen Knutschmund forme, immer heiß aussehe um meinen Betrachtern das Gefühl zu vermitteln das ich ein ausgeglichener junger Mensch bin, dem die Hormone wie Schweiß runterlaufen, der cool, intelligent, sensibel ist...ach ja und ganz nebenbei auch unglaublich heiss ist....hmmm..joaar.'ne?! | |
| Was tust du gegen schlechte Laune? | | |
| Früher dachte ich | Das Leben wird anstrengend, steckt voller Gefahren, ist gemein. Nichts besser wird. Man sein Leben ausschliesslich über die Arbeit identifiziert, sich ein Kühlschrank, Wohnung zulegt, Kinder zeugt, lange Arbeitet und in der Kiste landet | |
| Heute weiß ich | "Nur da wo du bist, ist Nichts"
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| Dieses Land braucht | | |
| Dieses Land braucht nicht | einen wirtschaftlichen Aufschwung sondern eine neue Definition | |
| Das Gute am Erwachsenwerden ist | ich mach ja 'ne Menge Scheiss mit..., aber Erwachsenwerden? | |
| Das Schlechte am Erwachsenwerden ist | üüüüberall HAAARE!^^
Alles dreht sich nur noch um Geld und überleben..
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| Die Kunst des Liebens | Ist Lieben eine Kunst? Wenn es das ist, dann wird von dem, der diese Kunst beherrschen will, verlangt, dass er etwas weiß und dass er keine Mühe scheut. Oder ist die Liebe nur eine angenehme Empfindung, die man rein zufällig erfährt, etwas, was einem sozusagen „in den Schoß fällt“, wenn man Glück hat? [...] Die meisten Menschen sehen das Problem der Liebe in erster Linie als das Problem, selbst geliebt zu werden, statt zu lieben und lieben zu können. Daher geht es für sie nur darum, wie man es erreicht, geliebt zu werden, wie man liebenswert ist. Um zu diesem Ziel zu gelangen, schlagen sie verschiedene Wege ein. Der eine, besonders von Männer verfolgte Weg ist der, so erfolgreich, so mächtig und reich zu sein, wie es die eigene gesellschaftliche Stellung möglich macht. Ein anderer, besonders von Frauen bevorzugter Weg ist der, durch Kosmetik, schöne Kleidung und dergleichen möglichst attraktiv zu sein. Andere Mittel, die sowohl von Männern als auch von Frauen angewandt werden, sind angenehme Manieren, interessante Unterhaltung, Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und Gutmütigkeit. Viele dieser Mittel, sich liebenswert zu machen, sind die gleichen wie die, deren man sich bedient, um Erfolg zu haben, um „Freunde zu gewinnen“. Tatsächlich verstehen ja die meisten Menschen unseres Kulturkreises unter Liebenswürdigkeit eine Mischung aus Beliebtheit und Sex-Appeal. Hinter der Einstellung, dass man nichts lernen müsse, um lieben zu können, steckt zweitens die Annahme, es gehe bei dem Problem der Liebe um ein Objekt und nicht um eine Fähigkeit. Viele Menschen meinen, zu lieben sei ganz einfach, schwierig sei es dagegen, den richtigen Partner zu finden, den man selbst lieben könne und von dem man geliebt werde. Der dritte Irrtum, der zu der Annahme führt, das Lieben müsste nicht gelernt werden, beruht darauf, dass man das Anfangserlebnis, „sich zu verlieben“, mit dem permanenten Zustand „zu lieben“ verwechselt. [...] Es gibt kaum eine Aktivität, kaum ein Unterfangen, das mit so ungeheuren Hoffnungen und Erwartungen begonnen wurde und das mit einer solchen Regelmäßigkeit fehlschlägt wie die Liebe. Wäre dies auf irgendeinem anderen Gebiet der Fall, so würde man alles daransetzen, die Gründe für den Fehlschlag herauszufinden und in Erfahrung zu bringen, wie man es besser machen könnte – oder man würde es aufgeben. Da letzteres im Fall der Liebe unmöglich ist, scheint es doch nur einen richtigen Weg zu geben, um ein Scheitern zu vermeiden: die Ursachen für dieses Scheitern herauszufinden und außerdem zu untersuchen, was „lieben“ eigentlich bedeutet. Der erste Schritt auf diesem Wege ist, sich klarzumachen, dass Lieben eine Kunst ist, genauso wie Leben eine Kunst ist; wenn wir lernen wollen zu lieben, müssen wir genauso vorgehen, wie wir das tun würden, wenn wir irgendeine andere Kunst, zum Beispiel Musik, Malerei, das Tischlerhandwerk oder die Kunst der Medizin oder der Technik erlernen wollten. | |
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User // seelen_striptease
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Vom Leben gelernt
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Dir eine Feder in den Arsch zu stecken, macht dich noch lange nicht zum Huhn Komische Menschen in einer Komischen Welt, komisch das es Ihnen, aber mir nicht gefällt....Komisch das man immer chronisch, die Anderen für komisch hält?! Eure Oberflächlichkeit, die weder tiefes Glück noch ebensolchen Schmerz fassen kann, und sich dann in kurzen Enden flüchtiger Tändellein, ihres Unvermögens zu Höherem zynisch verschliesst, ohne dennoch von ihrer Sehnsucht zu lassen, sie widert mich im Innersten an Auch flache Witze haben Charme Wenn man die Dinge einfach und klar betrachtet, sieht man die Details viel genauer You have to realize, that some day you will die. Until you realize that you are useless
Gästebuch
18 Einträge


KrissiFuchs
oha.anstrengendes we gehabt?^^
also bei mir wars ziemlich kurz.hell,dunkel,hell,dunkel.heute :>
15.02.2010 | 22.48 Uhr
KrissiFuchs
tüdülüüüü :) guten abend :)
14.02.2010 | 19.16 Uhr
stereoG
du lachst, aber ist so gesagt worden. und danke.
12.02.2010 | 03.50 Uhr
KrissiFuchs
ach doof -.- dann drück ich die pfötchen dass alles wieder gut wird :)
schlaf fein :)
12.02.2010 | 00.08 Uhr
KrissiFuchs
tu das :>
oh,hört sich nicht sehr gelungen an :/ dann schonmal gute nacht.und ein feines wochenende falls man sich nicht mehr schreibt vorher :)
11.02.2010 | 23.52 Uhr