Ich bin wie ich bin. Meist bequem und doch ein wenig drängend. Selten pünktlich jedoch doch nie zu spät. Suche die andere Perspektive. Träumen und schlafen sind sehr essenztiel. Neues und vertrautes muss sich ausgleichen.
Ich bin nicht klar strukturiert. Was ich genau nicht bin, kann sich immer wieder ändern. Oftmals auch nicht so genau, dass was ich zu sein schein.
Früher dachte ich eineiges was sich als falsch bzw. nicht richtig erwiesen hat.
Heute weiß ich das was jetzt richtig ist kann morgen wieder sich als nicht richtig erweisen.
Dieses Land braucht mehr glückliche und zufriedene Menschen, die alle anderen anstecken.
Dieses Land braucht nicht keine ahnung. Es kann von vielem profitieren.
Das Gute am Erwachsenwerden ist man erlangt immer mehr Freiheiten.
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist man kann die vorhandene Freiheiten immer weniger ausleben.
Vom Leben gelernt
Anmor hat noch nichts vom Leben gelernt









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