Spreequell ist offline
27 Jahre, weiblich
Berlin
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Ich bin zerknittert, quengelig, ehrlich, manchmal hemmungslos, leidenschaftlich, zickig, offen, oft auch fröhlich, sarkastisch, ironisch....sagen wir facettenreich.
Ich bin nicht einfach nur nett, lieb und einfach.

Früher dachte ich dass ein Apfelbaum im Bauch wächst, wenn man die Apfelkerne mitisst.
Heute weiß ich dass Bäume nur auf richtiger Erde wachsen und man das irgendwann akzeptiert.

Dieses Land braucht mehr Bionade, Menschen wie Sophie Scholl, Berlin, Musik, optimierte Finanzierung des sozialen Sektors.
Dieses Land braucht nicht Radikale, egal in welcher Form

Das Gute am Erwachsenwerden ist dass man unabhängiger und freier wird.
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist Man ist für sein Handeln komplett verantwortlich und Mama kann einen nicht mehr vor allem bewahren, man braucht Ordner für alle wichtigen Unterlagen...

Sehen: unbedingt Tarantino, Edward Norton, OSTWIND
Lesen: immer wieder Arne Dahl, Henning Mankell, Ake Edwardson, Nick Hornby...
Hören: jeden Tag Placebo, MIA, Klee, Tomte, Tocotronic, Mando Diao, Maximo Park, Keane, The Strokes, The Hives, Franz Ferdinand, Tempeau, The Smiths, Ärzte, Morrissey, The Killers...

Vom Leben gelernt

Finis coronat opus! Es gibt Unterschiede bei der Wahl des Mineralwassers. Jemanden zu nehmen, wie er ist, ist keine Kunst, die wahre Liebe liegt im Verlangen nach allen Stärken und Schwächen dieses Menschen. Fallen ist keine Schwäche, liegen bleiben schon. Manchmal musst du dich über andere stellen! Ein Zwölf-Stunden-Tag ist schaffbar. Arbeiten um zu leben, nicht leben um zu arbeiten. Niemand ist nur professionell.

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9 Antworten

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    sehr huebsches profilbild :]

    03.12.2007, 18:08 von schnuddelpferdchen
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    freut mich, dafür ist das Profil ja schließlich auch da...

    30.04.2007, 17:02 von FranzFerdinand
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    Tomte! Toco! Toll!

    17.03.2007, 12:31 von anne.z.
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    Duhuuuuu... wann krieg' ich meinen Dampfer?!? Liebe Grüße, CJ.

    22.08.2006, 21:44 von Cyberjunkie1981
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    ich hab gerade "ich kann dir nicht zuhören" gelesen. ich weiß, wovon du schreibst, zumindest teilweise, denn mir ist etwas ähnliches auch schon mal passiert... ich wusste damals nicht, warum er mich verlassen hat, er wurde auch verletzt und es war nicht ich, die ihn verletzt hat. aber manchmal muss man es gar nicht wissen warum (man muss nicht alles wissen), man sollte nur wissen, dass es weitergeht. hör dir doch mal "here is gone" von googoo dolls an "I'm not the one who broke you I'm not the one you should fear I thought I lost you somewhere but you were never really ever there at all...." vlg la mai

    15.08.2006, 20:44 von la_mai
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    Keine Ahnung, irgendwas...

    10.08.2006, 20:50 von Cyberjunkie1981
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    ich kann nur selten über die depressionen von meiner ma reden, möchte das nicht weil sie es glaube ich auch nicht will es ist halt ein tabu thema aber dein artikel hat mir sehr geholfen! danke

    10.08.2006, 15:47 von AgnesM.
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    Dein Artikel hat mich zum Weinen gebracht und immer noch klopft mein Herz wie verrückt. Wieder einmal merke ich, dass ich nicht die einzige Tochter einer depressiven Mutter bin obwohl es sich leider oft so anfühlt! Die Krankheit die sich jetzt schon seit Jahren in unsere Familie gefressen hat, hat die Familie stark gemacht und und trotzdem erfordert jedes neue Tief eine unmenschliche Kraft von allen. Ich wünsche dir und deiner Ma viel von dieser Kraft! Alles Gute, Lena!

    09.08.2006, 21:28 von MyLastBreath
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    dein artikel "morgen bin ich vielleicht schon weg - der tag x" spricht mir aus der seele. schön, dass endlich mal jemand versteht wie sowas ist. liebe grüße, josi

    09.08.2006, 19:31 von salzstange.

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