OoO_Caro_OoO
34 Jahre, weiblich
Deutschland
Mitglied seit: 30.03.2004
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Ich bin eigentlich ganz okay und offen für viele Dinge. Trotzdem bin ich auch egoistisch, durcheinander und widersprüchlich. Probiere aber an mir zu arbeiten. Hab ja noch genug Zeit.

Früher dachte ich Freunde wären das wichtigste für mich und würden mich weit bringen.
Heute weiß ich ,dass ich wahnsinniges Glück gehabt habe, in meine Familie reingeboren zu sein.

Dieses Land braucht bessere Organisation, Ehrlichkeit und mehr Kompetenz!
Dieses Land braucht nicht Rassismus, Gewalt und Intoleranz.

Das Gute am Erwachsenwerden ist immer mehr zu lernen, zu verstehen und zu verändern.
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist die ständige Unsicherheit, das Bewusstwerden der Angst vor der Zukunft, Entscheidungen zu treffen, die immer mehr Konsequenzen hinter sich her ziehen.

Wohin ich möchte... endlich zuhause ankommen.
Meine Musik Red Hot Chili Peppers, Helden, KC, Foo Fighters,...
Das mag ich (Beach)Volleyball, Airhocky, Tischfussball, lachen, lange Strecken mit dem Auto bewältigen, schlafen, Unsinn reden

Vom Leben gelernt

Grossstädte richtig toll.






15 Antworten

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    interessante erkenntnis in bezug auf die familie - und das mit 18. ich brauchte dafür ein paar jahre länger. dennoch habe ich mittlerweile freunde, die irgendwie ein teil der familie sind. man kann sich glücklich schätzen, wenn man das von dich sagen kann, schätze ich.

    23.04.2004, 16:21 von Mantra_Slider
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    richtige Freunde... Das ist schwer. Weißt du... Ich wohne seit einem Monat in Köln und hab hier neue Freunde getroffen. Vorgestern hatte meine Schwester einen Unfall, sodass ich gestern wieder in die alte Heimat fahren musste und ich folglich nicht zur Vorlesung erschien. Um kurz vor elf wurde ich dann von einer "neuen" Freundin angerufen, ob ich verschlafen habe. Als ich ihr erzählte, was passiert war redete sie mir gut zu und ich fühlte, dass meine Sorge geteilt war. Alleine schon der Gedanke, dass sich nach einem Monat jemand Sorgen macht, weil du nicht pünktlich zur Vorlesung erscheinst, hat mich gefreut. Und ein anderer Freund hat das gleiche per SMS gemacht. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und an den Tagen, wo du Freunde brauchst, merkst du, welche die Richtigen sind. Ich weiß es nun! Was sind deine Erfahrungen?

    21.04.2004, 19:03 von dpeters
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    hmmm... dann hast du auch noch nicht die richtigen "Freunde" gefunden... Was nicht ist, das wird noch! Bestimmt. Bist ja noch jung!

    19.04.2004, 10:04 von dpeters
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    wenn man gute Freunde hat, geben die einem mehr Liebe, als es jeder dumme Typ könnte - das schwör ich dir! Aber hast schon irgendwie recht! Wirst schon sehen - der richtige kommt schon!

    18.04.2004, 22:47 von dpeters
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    wie kann denn so ne süße wie du immer einsam sein? Sei froh dass du single bist. bin's jetzt auch wieder. ist echt besser! Enjoy your life... es ist sommer - yeah!

    16.04.2004, 02:08 von dpeters
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    'nur' eine echte grippe, mit 5 ... also so richtig krank halt. ist ja alles gut jetzt :) und das mit der aufmerksamkeit kenn ich auch, nur anders lg rob

    08.04.2004, 11:53 von Special.Case
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    etwas unheilbar tödliches, ja, von krebs über aids bis MS war alles drin ... nicht lustig. lag wahrscheinlich daran, das ich als kind tatsächlich mal so richtig krank war. nicht weiter schlimm lg der rob

    07.04.2004, 16:26 von Special.Case
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    Ich hab sehr gute Freunde mit denen ich über alles reden kann. Was ich geschrieben hab das jeder nur selbst seine Traurigkeit bekämpfen kann, war etwas falsch von mir ausgedrückt. Natürlich ist es wichtig mit Freunden zu reden. Ohne diese Gespräche würde man ja alles nur in sich hineinfressen. Was ich gemeint hatte war eigentlich mehr so gemeint, dass es zwischen Menschen immer Dinge geben wird die der Andere nicht versteht, weil man selbst Probleme hat sie zu begreifen. Manches ist auch schwer in Worte zu fassen so dass man es garnich wirklich sagen kann (wahrscheinlich war meine Beschreibung gerade auch etwas merkwürdig, weil es auch sowas war was nich so einfach zu konkretisieren is *g*). lg, Jan

    06.04.2004, 17:17 von peacenik
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    Hi, ich wünsche mir sogar sehr oft nicht soviel nachdenken zu MÜSSEN. Oder is nachdenken KÖNNEN besser? Das is eben auch die Frage ob man nachdenken MUSS weil man die Zeit hat oder ob man es KANN. Irgendwie find ich beides zutreffend, weil eigentlich muss man sich ja freuen in der Lage zu sein alles hinterfragen zu können was man will, auf der anderen Seite denkt man dann über viel zuviel nach. Jedenfalls gehts mir so. Ich hinterfrage dann Dinge die man wirklich nicht hinterfragen müsste oder spiele massig viele Eventualitäten durch, die mich dann nur noch mehr verunsichern. Was wäre wenn? Was ist wenn ich es so mache oder so? Welche Konsequenzen hat mein Handeln? (das Problem ist dabei dass ich mich meist auf die negativen Konsequenzen beschränke, was mich dann natürlich noch mehr verunsichert) Insgesamt bin ich schon dafür dankbar hinterfragen und nachdenken zu können, aber es müsste eine Grenze da sein die ich mir stecken könnte um mich nicht in schlechter Laune wiederzufinden. Nur diese Grenze kann ich mir leider irgendwie nicht stecken, was dazu führt dass es Tage gibt an denen ich einfach nicht in der Lage bin z.B. für die Uni zu lernen, weil mein Kopf nicht frei dafür ist. Und großen Raum nimmt bei dieser Blockade oft eben das in deinem Text beschriebene Thema ein. Geliebt zu werden und selber zu lieben kann soviel ändern; da aber soviel exakt stimmen muss um eben diese Konstellation optimal zu erreichen, stimmt mich diese gewisse Hoffnungslosigkeit wirklich traurig. Das ist dann eine innere Traurigkeit die man glaube ich nur selbst bekämpfen kann, weil leider niemand einen anderen Menschen so verstehen kann dass er ihn bis ins kleinste Detail vertsteht. Ich zum Beispiel bin kein Mensch der nach außen hin besonders traurig wirkt, aber was in mir vorgeht weiß man leider immer nur selbst. Aber vielleicht kommt man mit dem Nachdenken irgendwann einen Schritt weiter und sieht was einen selbst glücklich machen kann. Das ist zwar reichlich optimistisch, aber wenn man das auch pessimistisch sehen würde, dann würde man ja garnich weiterkommen. lg, Jan

    06.04.2004, 02:55 von peacenik
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    Ach was! Nee, abwertend klang das würklich nicht! :) Aber mich wundert, dass du gern dahin willst, wo du schonmal warst... ist vielleicht gut, wenn mans schon in gewisser Weise kennt, aber ich find es auch spannend, etwas neues kennen zu lernen... LG Ole

    06.04.2004, 00:00 von Ole
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