20 Jahre, weiblich
Ich bin quirlig, euphorisch und leicht zu begeistern. relativ diszipliniert dabei, durchzuziehen was ich mir vornehme.
Früher dachte ich das ich will, was ich tue.
Heute weiß ich das ich was anderes tun muss, wenn ich tun möchte, was ich will!
Dieses Land braucht mehr Akzeptanz und Toleranz.
Das Gute am Erwachsenwerden ist das Weiterentwickeln des eigenen Selbsts. Das Erkennen, das man nicht der ist, von dem man dachte, das man der ist.
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist der Verlust von Sorglosigkeit, das Nachträglich sein.
Zurzeit frage ich mich... Wieso wird so vieles nicht anerkannt in der heutigen Gesellschaft?

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