Jakob Schrenk
34 Jahre, männlich
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Ich bin in meinen besten Jahren
Ich bin nicht in der Thirdlife-Crisis
Früher dachte ich Jürgen Klinsmann
Heute weiß ich Louis van Gaal
Dieses Land braucht mehr Höflichkeit
Dieses Land braucht nicht so viel Natürlichkeit
Das Gute am Erwachsenwerden ist mehr Geld
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist weniger Zeit
Ich mag Krawatten, Holger Badstuber, Small Talk, Maintaining Possession, Innereien, Scarlett Johansson
Ich mag nicht Jürgen Klopp, Jammern, Beuteverzicht
Zuletzt gesehen: Heike_Kottmann
Zuletzt gelesen: Die Rabbit-Reihe (John Updike)



Gästebuch
Jakob ist ein schöner Name!
13.03.2012, 13:13 von FrauSchoenbergGuten Tag Herr Redaktuer,
Nun, der Dart-Artikel war ja wirklich nett geschrieben... aber am Ende fehlte mir ein wenig die Selbsironie sie haben sie Wohl mit der Poante vertauscht? Meinen sie nicht auch das Können der Dartspieler abzuwerten, enthält eine strak verbitterte Note? Die indirekte Botschaft war nun, um ihnen den Inhalt ihres Textes wiederspiegel zu dürfen: Ein verzweifelter Versuch sich aus der Menge abzuheben um am Ende festzustellen das man nicht einmal im sogennanten "Verlierersport" punkten kann. Nur durch das Ende versteht sich... oder meinten sie Es letzendlich selbstironisch? Dann gehöre ich wohl zu der Randgruppe die ihre indirekten Botschaften nicht entziffern kann... ob das wohl wieder ein weiteres Versagen ihrer Seite darstellt? Aber glauben sie nicht ich sei im geringsten besser. Ich habe mich in ihrem Artikel so schön wiederfinden können, der verzweifelte Versuch im Sport an der Tabellenspitze zu stehen gelingt genau so wenig wie auf dem Zeugnis eine "Eins" vor dem Kommer zu erhalten. Da bringt einem die "einmalige Persönlichkeit" im Bewerbungsschreiben auch nicht weiter. "Guten Tag zukünftiger Chef ich beherrsche keine hervostechende Tätigkeit habe aber eine einmalige Persönlichkeit so ziehen sie mich doch bitte dem Bewerber mit einem besseren Notenblatt vor und vertrauen sie meiner Worte." Ja sie sehen was aus ihrem Text hervorgeht, so scheinen wir (sie und ich) auf der selben Suche... Natürlich ziehe ich in Betrachtung das hier ein Adressatenmissverständnis vorliegt. Aber machen sie sich nichts daraus, genauso wenig wie sie und ich das Dartblatt treffen (und bei mir bleiben die Pfeile nichteinmal stecken) genausowenig konnten sie mir den krönenden Abschluß ihrer Kolummne verdeutlichen.
Eine entspannte Nacht,
Die kleine Kritikerin
21.02.2012, 23:28 von corazone
Hallo Jakob,
27.11.2011, 18:28 von Enlightenedich danke dir sehr für deinen Artikel. Endlich packt mal einer das heiße Eisen an und bringt die Sache wertungsfrei rüber. Er ist mir eine sehr große Hilfe um mit dem Gefühls-Chaos klar zu kommen. Ich fühle mich nun weniger "zwischen den Stühlen" und hab nunmehr das Empfinden, dass das Fremdgehen zum "Lebensplan" gehört, bzw. irgendwie Bestandteil einer glücklichen ernsthafen Beziehung sein kann. Ohne es vollends gutheißen zu wollen.
Danke.
Hi - jetzt mach ich mal einen Knicks :)
04.11.2011, 14:27 von Jackie_GreySchönes Wochenende wünsche ich dir!
Hallo, ich finde Sie wirklich sehr sympathisch und ihre Artikel gefallen mir auch extrem gut. Tut mir leid ich kann mich leider nicht so klasse ausdrücken und wollte eigentlich auch nur sagen, ja also ich finde es gut was Sie schreiben, Herzliche Grüße
08.06.2011, 13:40 von SumpfkaninchenHerzlichen Glückwunsch zum neuen Artikel!
03.02.2011, 16:31 von LudwigMartinhej jakob, im hi-video (du bist's`, oder?) sieht deine frisur ganz normal, wenn nicht sogar ein bisschen chic aus - ich nehme meine kommentare, die ich bezüglich deiner haarpracht auf dem userpic gemacht habe, hiermit zurück. gruß, k
05.01.2011, 21:04 von Kocmonabtda ich erst jetzt die ausführliche fragestellung gelesen habe. dieser verweis auf steuereinnahmen ist doch total kleingeistig. nach dem schaden, den drogen durch literatur, hollywood und die popkultur dem bürgerlichen selbstbild zugefügt hat sürfte doch klar sein, dass sich von einer ausbreitung der sache niemand je erholen würde. man hat die kultur der letzten 15-20 jahre doch wieder dem einfachen volk überlassen, und man schaue sich das elend an. es geht speziell bei lsd nicht um esoterik, sondern knallhart divergierende realitäten. frag doch mal das fbi. wenn du irgendwann aus der baynern bettwäsche rausgekrabbelt bist. höflichst k.
01.11.2010, 20:57 von ofilis