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Jakob Schrenk, 32,
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| Ich bin | in meinen besten Jahren |
| Ich bin nicht | in der Thirdlife-Crisis
|
| Was tust du gegen schlechte Laune? |
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| Früher dachte ich | Jürgen Klinsmann |
| Heute weiß ich | Jürgen Klinsmann
|
| Dieses Land braucht | mehr Höflichkeit |
| Dieses Land braucht nicht | so viel Natürlichkeit
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| Das Gute am Erwachsenwerden ist | mehr Geld |
| Das Schlechte am Erwachsenwerden ist | weniger Zeit
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zuletzt gesehen | »Vicky Cristina Barcelona« |
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zuletzt gelesen | »Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman« von Uwe Tellkamp |
Vom Leben gelernt
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Artikel
[Artikel]
Was ist dein Lieblingsstreit?
von Jakob_Schrenk / NEON-Redakteur
12.03.2010 15:00 Uhr
Magazin-Text
Mochtest du die Artikel »Privatausrüstung«, »Billigarbeit« und »Kernkompetenz«?
von Jakob_Schrenk / NEON-Redakteur
22.02.2010 13:51 Uhr
Magazin-Text
Mochtest du die Nachrufe?
von Jakob_Schrenk / NEON-Redakteur
19.02.2010 14:32 Uhr
Magazin-Text
Haben dir die Artikel "Flüchtlingsjagd", "Zum Fressen gern" und "Falscher Hafen" gefallen?
von Jakob_Schrenk / NEON-Redakteur
18.02.2010 15:15 Uhr
Gästebuch
23 Einträge
tschak
hi
du hast einbuch geschrieben zum thema wandel der arbeitswelt, interpretierst das ganze - soweit ich das der info richtig entnehme - in richtung totale vereinnahmung der lebenszeit durch ehrgeiz und zu kurz gedachtes unabhängigkeitsstreben.
mich interessiert gerade, ob sich dein standpunkt seitdem verdreht hat oder weiter entwickelt hat. also ob du begriffen hast, dass unabhängige und tw. im engeren sinn verantwortungsgebundene arbeit für die meisten seit jeher selbstaufgabe gewesen ist, du das aber nach den traumbildern deiner früheren (aus)bildungszeit erst ernüchtert realisieren musstest, bzw. ob sich das ganze als sicht einfach weiter verschärft/etwas gelockert hat, ohne am kern der aussage was zu ändern.
mein standpunkt ist der, dass es schon immer so war für die, die gern und aus leidenschaft gearbeitet haben. dass ihnen keine andere möglichkeit blieb, nicht durch sich oder äussere faktoren, sondern ihre sucht nach der arbeit selbst. nur hat sich in den letzten jahrzehnten eine klientel herausgebildet, die irgendwo dazwischen steht. also zwischen insitutioneller/betrieblicher gebundenheit mit allesamt ihren erweiterten privilegien und pflichten, und individuellem bezug/gestaltungsfreiheit - mit all den entsprechenden privilegien und pflichten, die damit einhergehen. aber als arbeitsloser hab ich ja bekanntlich gut reden!
cheers
tschak
09.02.2010 | 19.35 Uhr
laura.celine
Danke. Du konntest mich für den Kakapo begeistern!
Toller Reisebericht.
16.08.2009 | 10.20 Uhr
unicorna
Wir haben vom Leben das gleiche gelernt, nur unterschiedliche Formulierungen gefunden ;-)
08.07.2009 | 13.03 Uhr
Tanea
Hallo Jacob,
krieg ich ne Antwort von dir, oder nicht?
Gruß Tanea
08.07.2009 | 12.33 Uhr
Tanea
Hallo Jacob,
ich kann meinen Kommentar zu Gambit befürwortung der Windkraftanlagen nicht mehr fineden. Ist das ein Serverproblem, oder hast du den etwa gelöscht?
Gruß Tanea
07.07.2009 | 12.11 Uhr