Jakob_Schrenk ist offline
Jakob Schrenk
34 Jahre, männlich
München
Mitglied seit: 16.06.2006
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Ich bin in meinen besten Jahren
Ich bin nicht in der Thirdlife-Crisis

Früher dachte ich Jürgen Klinsmann
Heute weiß ich Louis van Gaal

Dieses Land braucht mehr Höflichkeit
Dieses Land braucht nicht so viel Natürlichkeit

Das Gute am Erwachsenwerden ist mehr Geld
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist weniger Zeit

Ich mag Krawatten, Holger Badstuber, Small Talk, Maintaining Possession, Innereien, Scarlett Johansson
Ich mag nicht Jürgen Klopp, Jammern, Beuteverzicht

Zuletzt gesehen: Heike_Kottmann
Zuletzt gelesen: Die Rabbit-Reihe (John Updike)

Vom Leben gelernt

Und für Sommerpause Das meiste, was wir derzeit für Befreiungen oder Fortschritte halten, besteht in Wahrheit darin, dass wir die armseligen Standards der bisher Unterdrückten zur Norm für alle machen Gehen die Leute auf der Straße eigentlich absichtlich so langsam? Hölle ist nur ein anderes Wort für Winterpause


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35 Antworten

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  • 0

    Jakob ist ein schöner Name!

    13.03.2012, 13:13 von FrauSchoenberg
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    Guten Tag!

    Mit zunehmenden Entsetzen musste ich den Artikel "Die Welt ist eine Scheibe" in der neusten Maerzausgabe lesen.Ein grundsaetzliche Entwicklung einiger Autoren, zu einer gewissen Hochnaesigkeit gegenueber ihrer Umwelt, betrachte ich mit Sorge, scheint aber wohl ein generelles Problem unserer vermeintlich interlektuellen Jugendgeneration in Deutschland zu sein. Der Artikel ueber den Dartsport liess mich dann aber nicht mehr los. Soweit man meiner amateurhaften Meinung Rechnung tragen will, ist dieser Artikel insgesamt nicht das Highlight journalistischer Kunst. Dies ist aber nebensaechlich und darf von Ihnen und den Verantwortlichen gerne als pure Polemik abgestraft werden. Man ist aber beim Noen-Magazin meiner Meinung nach schon sinnvoller mit der Druckerschwaerze umgegangen. Was mich wirklich gestoert hat sind die letzten Absaetze ueber Ihr Dartmatch in England und Ihr Schlussresume. Ich zuegle meine Emotionen und sage deshalb nur, das der Sie durch ihre Wortwahl wohlmoeglich missverstanden werden koennen. Denn sie hatten bestimmt nicht die Absicht die Arbeiterklasse Englands oder im Allgemeinen als Verlierer zu deklassieren. Auch schwere Einzelschicksale, die dieser Umschreibung gerecht werden, erschliessen sich mir aus diesem Artikel nicht. Insgesamt erschliessen sich mir aus dem Artikel mehrere zufriedene stolze freundliche und mitten im Leben stehende Charaktere mit intaktem sozialen Umfeld. Mit Sicherheit kann man ueber  Vor- und Nachteile hoeherer Einkommen, unterschiedlicher Bildungsmoeglichkeiten etc. im Zusammenhang mit  der Zufriedenheit im Leben streiten, doch bedarf es dafuer mehr Grundlage, als einen Fuenfzeiler im Schlussteil eines Artikels, um Liebhaber des Dartsports, repräsentativ fuer die englische Arbeiterklasse als Verlierer abzustempeln, um dann der Leserschaft des eigene Verlieren eines Dartmatches dann noch als goennerhaften positiven Moment im Leben "dieser Verlierer" zu verkaufen. Ich hoffe instaendig einer von wenigen zu sein, die Sie einfach falsch verstanden haben und dies ein einmaliger, wenn auch schwer verzeihbarer journalistischer Fehltritt war, der nicht wirklich Ausdruck Ihres Denkens ist. Alles Andere wuerde mich nachdenklich stimmen.

    Mit freundlichem Gruss

    Ein interessierter Neon-Leser

    11.03.2012, 09:37 von yahnn
  • 0

    Guten Tag Herr Redaktuer,

    "Ich bin eine Krähe und würde jetzt, wenn es recht ist, gerne mal schnell einer anderen Krähe die Augen aushacken [...]"
    (H. Martenstein)

    Nun, der Dart-Artikel war ja wirklich nett geschrieben... aber am Ende fehlte mir ein wenig die Selbsironie sie haben sie Wohl mit der Poante vertauscht? Meinen sie nicht auch das Können der Dartspieler abzuwerten, enthält eine strak verbitterte Note? Die indirekte Botschaft war nun, um ihnen den Inhalt ihres Textes wiederspiegel zu dürfen: Ein verzweifelter Versuch sich aus der Menge abzuheben um am Ende festzustellen das man nicht einmal im sogennanten "Verlierersport" punkten kann. Nur durch das Ende versteht sich... oder meinten sie Es letzendlich selbstironisch? Dann gehöre ich wohl zu der Randgruppe die ihre indirekten Botschaften nicht entziffern kann... ob das wohl wieder ein weiteres Versagen ihrer Seite darstellt? Aber glauben sie nicht ich sei im geringsten besser. Ich habe mich in ihrem Artikel so schön wiederfinden können, der verzweifelte Versuch im Sport an der Tabellenspitze zu stehen gelingt genau so wenig wie auf dem Zeugnis eine "Eins" vor dem Kommer zu erhalten. Da bringt einem die "einmalige Persönlichkeit" im Bewerbungsschreiben auch nicht weiter. "Guten Tag zukünftiger Chef ich beherrsche keine hervostechende Tätigkeit habe aber eine einmalige Persönlichkeit so ziehen sie mich doch bitte dem Bewerber mit einem besseren Notenblatt vor und vertrauen sie meiner Worte." Ja sie sehen was aus ihrem Text hervorgeht, so scheinen wir (sie und ich) auf der selben Suche... Natürlich ziehe ich in Betrachtung das hier ein Adressatenmissverständnis vorliegt. Aber machen sie sich nichts daraus, genauso wenig wie sie und ich das Dartblatt treffen (und bei mir bleiben die Pfeile nichteinmal stecken) genausowenig konnten sie mir den krönenden Abschluß ihrer Kolummne verdeutlichen.

    Eine entspannte Nacht,
    Die kleine Kritikerin

    21.02.2012, 23:28 von corazone
  • 0

    Hallo Jakob,

    ich danke dir sehr für deinen Artikel. Endlich packt mal einer das heiße Eisen an und bringt die Sache wertungsfrei rüber. Er ist mir eine sehr große Hilfe um mit dem Gefühls-Chaos klar zu kommen. Ich fühle mich nun weniger "zwischen den Stühlen" und hab nunmehr das Empfinden, dass das Fremdgehen zum "Lebensplan" gehört, bzw. irgendwie Bestandteil einer glücklichen ernsthafen Beziehung sein kann. Ohne es vollends gutheißen zu wollen.
    Danke.

    27.11.2011, 18:28 von Enlightened
  • 0

    Hi - jetzt mach ich mal einen Knicks :)
    Schönes Wochenende wünsche ich dir!

    04.11.2011, 14:27 von Jackie_Grey
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    Hallo, ich finde Sie wirklich sehr sympathisch und ihre Artikel gefallen mir auch extrem gut. Tut mir leid ich kann mich leider nicht so klasse ausdrücken und wollte eigentlich auch nur sagen, ja also ich finde es gut was Sie schreiben, Herzliche Grüße

    08.06.2011, 13:40 von Sumpfkaninchen
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    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Artikel!

    03.02.2011, 16:31 von LudwigMartin
  • 0

    hej jakob, im hi-video (du bist's`, oder?) sieht deine frisur ganz normal, wenn nicht sogar ein bisschen chic aus - ich nehme meine kommentare, die ich bezüglich deiner haarpracht auf dem userpic gemacht habe, hiermit zurück. gruß, k

    05.01.2011, 21:04 von Kocmonabt
  • 0

    da ich erst jetzt die ausführliche fragestellung gelesen habe. dieser verweis auf steuereinnahmen ist doch total kleingeistig. nach dem schaden, den drogen durch literatur, hollywood und die popkultur dem bürgerlichen selbstbild zugefügt hat sürfte doch klar sein, dass sich von einer ausbreitung der sache niemand je erholen würde. man hat die kultur der letzten 15-20 jahre doch wieder dem einfachen volk überlassen, und man schaue sich das elend an. es geht speziell bei lsd nicht um esoterik, sondern knallhart divergierende realitäten. frag doch mal das fbi. wenn du irgendwann aus der baynern bettwäsche rausgekrabbelt bist. höflichst k.

    01.11.2010, 20:57 von ofilis
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