Ich bin ich.
Ich bin nicht verrückt nach kleinen Kätzchen.
Dieses Land braucht nicht noch mehr reality-tv-shows.
Das Gute am Erwachsenwerden ist überall hinreisen zu können.
Das Schlechte am Erwachsenwerden ist die Reisen selbst bezahlen zu müssen.
sehenswertes: Fight Club, The Big Lebowski, Pulp Fiction, No Country for old Man, Clockwork Orange, Into the Wild, Eternal Sunshine of the Spotless Mind
guter lesestoff: Chuck Palahniuk, Franz Kafka, Bret Easton Ellis, Matias Faldbakken, Charles Bukowski
Zuletzt gelesen: Das Clean Team von Charlie Huston


Gästebuch
ja, auf jedenfall..hier gibts zwar auch blender aber die sind nicht so schlimm wie die in köln:)
21.04.2011, 00:04 von Pametnjakovicsüdstadt - clotwigplatz.
20.04.2011, 23:58 von Pametnjakovicschwer zu glauben:)
20.04.2011, 23:42 von Pametnjakovichab da mal vor jahren glebt, war nicht mein ding:)
20.04.2011, 23:38 von Pametnjakovicach komm, in bonn kann man doch garnicht so hart feiern!
20.04.2011, 23:32 von Pametnjakovicwie verschlafen? gehst Du um 14h schlafen?:)
20.04.2011, 23:29 von PametnjakovicKein Problem - Opfer der Provokation sind ja vor allem all die, die meinen Sermon lesen! ;o) - Jim Morrison, aha. Ja, der war ja vielleicht nicht emotional, aber schon (zu) früh körperlich tot!
20.04.2011, 23:26 von jeanmidinuitna ich kann nicht, ist zu weit aber ich verfolge es weil ein freund von mir da spielt. aber gehst Du generell da hin?
20.04.2011, 23:15 von PametnjakovicSag, gehst Du zu den Baskets?
20.04.2011, 13:46 von PametnjakovicDoch doch - ichnichtduich, so etwas gibt es bestimmt! Wenn Du Dir selbst als Beweis nicht ausreichst. - Zur Krankheit der Kultur des 20. Jahrhunderts: ist das von Dir? Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob das emotionale Totsein, also diese Abgestumpftheit, wirklich ursächlich im Realitätsverlust durch das Leben aus und in Konserven begründet ist. Haben sich denn die Zuschauer im Circus Maximus in Rom nicht auch von Symbolen, von Stellvertretern zu heftigen Gefühlsbewegungen hinreißen lassen? Sicher, wer im Wilden Westen einen anderen über den Haufen geknallt hat, war sicherlich fernab jeglichen Realitätsverlustes und hat im Zweifelsfall seine authentischen Emotionen ausgelebt. Aber wollen wir das? Ich glaube viel mehr, dass uns die Medienwelt Auswege bietet, das, was uns in der Realität lästig ist oder schmerzt, als weniger bedrückend zu empfinden, weil wir uns damit ablenken, dass andere stellvertretend für uns Probleme haben und lösen. Wobei ich damit nicht sagen will, dass ich solch einen Eskapismus als positiv befinde. Das heißt, die Krankheit liegt meiner Meinung nach darin, dass wir die Realität fliehen und wir die Möglichkeit nutzen, sie nicht als real empfinden zu müssen, was eher die Vermutung nahe legt, dass wir zu gewissen Realitäten, die für Generationen vor uns selbstsverständlich waren und zum Leben gehörten, die Distanz verloren haben und weniger ein Mangel ein Fähigkeit ist, zu empfinden. Emotionen sind halt auch (mal) unangenehm. Manchmal auch mal öfter. Noch ein Gedanke zum Schluss: ist das, was wir im Wachbewussten erleben, wirklich unsere ganze Realität? Was ist mit den Träumen, die nicht nur in uns, sondern in denen auch wir existieren? Verzeihung, da bin ich jetzt reichlich ins Schwafeln geraten ... aber Du hast es mit Deiner Vom-Leben-gelernt-Aussage provoziert ... ichnichtduich! :oP
20.04.2011, 00:12 von jeanmidinuit