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Annabel Dillig

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Annabel Dillig, 29,
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09.03.2007,

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Vom Leben gelernt

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Artikel

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»Ein Gag pro Seite«

Mochtest du das Interview mit Bestsellerautor Tommy Jaud?

von Annabel_Dillig / NEON-Redakteur

11.03.2010 10:00 Uhr

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Das beste der Nullerjahre

Eine Kinodekade geht zu Ende, doch was bleibt? Wir haben Hollywoodgrößen nach ihrem FILM DES JAHRZEHNTS gefragt.

von Annabel_Dillig / NEON-Redakteur

23.02.2010 12:43 Uhr

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Under Cover

Kein Kleidungsstück steht so sehr für die Unterdrückung der Frau wie die BURKA. Wie fühlt man sich komplett verschleiert? Unsere Autorin hat es ausprobiert.

von Annabel_Dillig / NEON-Redakteur

22.02.2010 15:32 Uhr

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In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Und wie fandest du die Texte "Heilige Mittel", "Krankes Gefängnis" und "Staatsbürgerwehr"?

von Annabel_Dillig / NEON-Redakteur

18.02.2010 15:18 Uhr


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Gästebuch

35 Einträge

tanzautomat

An der Schule, wo ich gerade ein Praktikum hatte hing eine kleine Karitatur im Lehrerzimmer:
"Ab wie viel Bildung muss man eigendlich Pasta statt Nudeln sagen?"
Hängt also nicht von Armut ab, sondern vom Bildungsgrad. ;D

22.10.2009 | 14.28 Uhr

x.damn.verwirrt

"Die Umgebung von Pfandflaschenautomaten ist keine Duftoase."

Da riechst immer so vergammelt, stimmts?

15.04.2009 | 18.50 Uhr

die_maotin

oooooh ja, nickelback sind ganz arg arg arg (AAAARGH) schlimm :)

30.03.2009 | 14.36 Uhr

Lag

Moin!

Wie ich gerade an Sophie im aktuellen Thread schrieb, ist das Thema, was die Leute aktuell verdienen eigentlich weniger interessant, als wie die Menschen es verwenden.

Gerade der Aspekt Lebensqualität und soziale Netzwerke ist enorm spannend und wird immer wichtiger. Wie gut gerade junge Familien oder alleinerziehende Mütter klarkommen (übrigens gerade auch in anderen Ländern!), ist im Endeffekt viel wichtiger als ein paar Euro mehr oder weniger im Monat.

Ich bin selber ein extremer Netzwerkmensch und könnte meine Lebenshaltungskosten drastisch reduzieren, wenn ich müsste.

Habe sogar mal durchgedacht, was das absolute Minimum ist, was man braucht - und habe verblüfft festgestellt, dass ich eigentlich auch in meinem VW-Bus (plus Zugang zu Klo, Gemeinschaftsküche und Internet) oder noch minimalistischer leben könnte:
4qm Sitzhöhe, geheizt in sicherer Lage mit erwähnten Zugängen - müsste gehen.

Sage keiner, dass würde die Lebensqualität einschränken - in dem Bus haben wir neulich in Berlin zu 12 Leuten Pasta-Essen gefeiert. Das waren eindeutig keine Nudeln, das war Pasta a la Hippiemobil.
Geht alles.

Ich fände es halt sehr spannend, was es sonst da so an "anderen" (nicht unbedingt "alternativen") Lebensentwürfen und Netzwerken gibt.
Könntet Ihr fast ne Serie draus machen.

19.03.2009 | 15.59 Uhr

evrika

Endlich eine, die weiß wo Nickelback hingehört ;-)

19.03.2009 | 15.27 Uhr


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