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von Annabel_Dillig / NEON-Redakteur
11.03.2010 10:00 Uhr



tanzautomat
An der Schule, wo ich gerade ein Praktikum hatte hing eine kleine Karitatur im Lehrerzimmer:
"Ab wie viel Bildung muss man eigendlich Pasta statt Nudeln sagen?"
Hängt also nicht von Armut ab, sondern vom Bildungsgrad. ;D
22.10.2009 | 14.28 Uhr
x.damn.verwirrt
"Die Umgebung von Pfandflaschenautomaten ist keine Duftoase."
Da riechst immer so vergammelt, stimmts?
15.04.2009 | 18.50 Uhr
die_maotin
oooooh ja, nickelback sind ganz arg arg arg (AAAARGH) schlimm :)
30.03.2009 | 14.36 Uhr
Lag
Moin!
Wie ich gerade an Sophie im aktuellen Thread schrieb, ist das Thema, was die Leute aktuell verdienen eigentlich weniger interessant, als wie die Menschen es verwenden.
Gerade der Aspekt Lebensqualität und soziale Netzwerke ist enorm spannend und wird immer wichtiger. Wie gut gerade junge Familien oder alleinerziehende Mütter klarkommen (übrigens gerade auch in anderen Ländern!), ist im Endeffekt viel wichtiger als ein paar Euro mehr oder weniger im Monat.
Ich bin selber ein extremer Netzwerkmensch und könnte meine Lebenshaltungskosten drastisch reduzieren, wenn ich müsste.
Habe sogar mal durchgedacht, was das absolute Minimum ist, was man braucht - und habe verblüfft festgestellt, dass ich eigentlich auch in meinem VW-Bus (plus Zugang zu Klo, Gemeinschaftsküche und Internet) oder noch minimalistischer leben könnte:
4qm Sitzhöhe, geheizt in sicherer Lage mit erwähnten Zugängen - müsste gehen.
Sage keiner, dass würde die Lebensqualität einschränken - in dem Bus haben wir neulich in Berlin zu 12 Leuten Pasta-Essen gefeiert. Das waren eindeutig keine Nudeln, das war Pasta a la Hippiemobil.
Geht alles.
Ich fände es halt sehr spannend, was es sonst da so an "anderen" (nicht unbedingt "alternativen") Lebensentwürfen und Netzwerken gibt.
Könntet Ihr fast ne Serie draus machen.
19.03.2009 | 15.59 Uhr
evrika
Endlich eine, die weiß wo Nickelback hingehört ;-)
19.03.2009 | 15.27 Uhr