Soundtrack meines Lebens

  • 1. Mia. - Was Es Ist

    Schöne Vertonunung eines schönen Gedichts, das jeder kennt; zumindest die 2 genannten Verse. Nicht mein Lieblingslied von Mia., aber das zu entscheiden wäre eh schwer. Mia. habe ich sehr viel diesen Sommer in Barcelona gehört, auf dem Weg zur Uni oder zurück. Habe ich aber auch letztes Jahr in Barcelona gehört, als ich im Februar da war. Mit Lela und Auli zusammen, die beiden wollten gerne etwas deutsche Musik hören. Jetzt ist Lela in Polen und Auli bald in Neuseeland; Lela werde ich wohl besuchen können, dann bringe ich ihr die neue cd mit. Mia. höre ich glaube ich meistens wenn ich mir nicht so recht im Klaren über etwas bin, es mir weder gut noch schlecht geht.

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  • 2. The Doors - You're Lost, Little Girl

    seltsame Zeit damals; habe alle Schallplatten meines Vaters an mich genommen und da angefangen, die Doors zu hören

  • 3. Oasis - Don't Look Back In Anger

    War treffend als ich aus Bonn nach DC gezogen bin, und jetzt erst recht nach meinem Umzug von Bonn nach Freiburg.

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  • 4. Absolute Beginner - Füchse

    " Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss." passt immer. Im Besonderen erinnert es mich an Willis Keller, in dem ich fast die gesamte 11. Klasse verbracht habe. Ritschl und Willi, wie sie mir alles mögliche über den "guten" deutschen hip hop beigebracht haben. Stunden und Stunden von langen Gesprächen über Gott und die Welt, und im Hintergrund ständig etwas von Willis unendlicher Musiksammlung, nicht selten aber eben dieses. Auch das splash diesen Sommer, wo dieses Lied begleitet von einem Orchester gespielt wurde und so fast noch besser klang.

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  • 5. Liquido - Narcotic

    Bestes Lied von früher. Vielleicht nicht das beste, aber das am besten in Erinnerung gebliebene. Mit Nasti habe ich dazu im Zimmer ihrer Schwester auf dem Bett oder im Keller getanzt. Im Lager wurden wir damit glaube ich aufgeweckt, oder wir haben es im Bus auf irgendeiner Fahrt gehört. Auch wenn ich den Text damals nicht verstanden habe. Wenn ich es heute höre ist das dementsprechend anders, aber es ist eines der wenigen Lieder, das man später hört, und sich mit dem Text auch anfreunden kann.

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  • 6. Eric Clapton - Cocaine

    (wie kann es sein, dass niemand vor mir dieses Lied hier angegeben hat) Mein Vater ist wohl der größte Cream Fan, den es gibt. Ich habe keine Beziehung zu meinem Vater. Das einzige was ich mit ihm gemeinsam habe, sind unsere Vorlieben für Bücher und Musik. Eric Clapton habe ich von ihm, eine meiner ersten vinyl platten. Höre ich oft wenn wir wieder Streit hatten und erinnere mich, dass wir uns eigentlich doch recht ähnlich sind in manchen Punkten. Außerdem höre ich das Lied gerne wenn ich etwas neues anfange, entweder umziehe oder verreise oder irgend etwas in der Art.

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  • 7. The Killers - All These Things That I've Done

    Für mich das beste Lied der Killers. Ansich ein trauriges, aber es gibt einem kein trauriges Gefühl. Zum einen wichtig, weil meine Eltern es nicht mögen wenn ich es 20 mal höre. Zum anderen wird es sozusagen in der Zukunft eine Erinnerung an Berlin werden - Anas und ich sehen uns endlich wieder, werden zum Konzert gehen, das Lied werden sie spielen. Vielleicht ziehe ich wirklich in 3 Jahren nach Berlin. Das wird das erste Lied sein, dass ich dort hören werde. Falls das alles doch anders kommt, wird mich das Lied immer an mein letztes Wochenende in Bonn erinnern, an dem ich noch zu Hause übernachten konnte.

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  • 8. Macy Gray - I Try

    Ich weiss nicht mehr welche Klasse das war, 6. oder 7. vielleicht. Auch wenn ihre Stimme, sagen wir, außergewöhnlich ist, so haben wir dieses Lied doch unheimlich gerne und oft gehört. Da fängt es an mit dem verliebt sein, traurig sein, sich unverstanden fühlen und alledem. Ja und Macy Gray hat dieses schöne Lied geschrieben, welches wir mit unseren damals noch recht dürftigen Englischkenntnissen schon einigermaßen verstanden haben. Ich erinnere mich auf meinem Bett zu liegen und es ganz laut zu hören, entweder alleine oder mit einer Freundin, denn natürlich hatten wir damals alle zur gleichen Zeit Liebeskummer (mehr oder weniger immer).

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