Soundtrack meines Lebens

  • 1. R.E.M. - The one I love

    Diese Single machte mich zum Musiker. Auf der B-Seite (für alle, die aus dem Stoff etwas heraus sind: umgedrehte A-Seite, Vinyl) der Single von "the one I love", der bei mir bis zum Erwerb der Platte immer "Fire" hierß, weil Michael Stipe dieses Wort zum Erbrechen sang, war eine akustische Version des Songs. Die zwei Akkorde (es waren dann doch drei) würde ich wohl auch hinkriegen. Und so war es. Bis heute.

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  • 2. Prince - Gold

    Ich war ein Prince-Spätzünder. Schon immer hatte ich seine Musik aufgenommen, doch nie ist der Groschen gefallen. Bei "Gold" tat er es, der Groschen, und bis heute gibt es nur einen Song, den man zum Beschleunigen eines motorisierten, möglichst PS-starken Gefährts so hören muss und das ist "Gold". Prince ist das größte musikalische Genie der NeuPopzeit. Als er bei den "Grammy-Awards" mit Beyonce auftrat, und ein atemberaubendes Medley aus "Purple Rain/Crazy in love/Let´s go crazy" spielte, stahl er allen die Show und hat es allen gezeigt, ausser den Prince Fans. Die wissen nämlich schon seit Jahren, das der Meister nichts von seiner Faszination und seinem Funk eingebüßt hat. Welcome to the dawn...

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  • 3. Bruce Springsteen - Thunder Road

    Was wäre passiert, wenn Bruce Springsteen bei seiner Führerscheinprüfung durchgerasselt wäre oder sogar wegen überhöhter Geschwindigkeit "innerorts" die Fläppe hätte abgeben müssen? Die Welt wäre um einige der schönsten Road-Stories in musikalischer Form ärmer. Dieser Song war der erste auf dem 3-fach Live Album und ist immer noch einer der schönsten Live Songs "ever"!

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