Soundtrack meines Lebens

  • 1. Green Day - When I come around

    Ich und ein Kumpel waren auf dem Weg nach Innsbruck um eine Woche Snowboarden zu gehen. Auf der Hinfahrt lief dieses Lied die ganze Zeit. Ich glaube, zu der Zeit beschlossen wir dann beide dass die Welt und vor allem wir beide mehr Punkrock brauchen. Und bis jetzt ist es auch so.

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  • 2. Air - All I Need

    Als ich das Video zu "All I need" sah, konnte ich nicht herausfinden wer die Band war und wie der Song hieß. Keine Ahnung es kam halt nicht am Ende des Videos. Da ich aber anfangs mehr vom Video als von der Musik fasziniert war, hab ich einfach solang gewartet bis es nochmal im Fernsehen kam. Da ich zu der Zeit auch noch Skateboard gefahren bin, verkörperte das Video so ziemlich alles für mich: Skaten, die Sonne in Kalifornien, eben alles so Dinge die für mich Freiheit symbolisierten. Ich bis heute ziemlich oft daran denken, wenn die Sonne im Hochsommer richtig brutal scheint und alles gelassener angegangen wird. Im Hinterkopf ist da dann auch noch das Geräusch von Skateboardrollen...

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  • 3. Jay-Z - Dead Presidents 2

    Seit ich diesen Song kenne, musste ich immer daran denken, einmal im Leben etwas zu schaffen, was genauso exakt und flüssig und perfekt ist wie Jays Strophen auf Dead Presidents 2. Ich habe das Lied bestimmt eine Million Mal gehört und habe einfach keinen Fehler gefunden..aber so gehts glaub ich jedem bei seinen Lieblingsliedern. Ausserdem fühle ich mich immer ein bisschen verstanden, wenn ich seine Lieder höre. jaja jay-z... viele kennen solche musiker ja nur oberflächlich und/oder befassen sich nicht weiter mit den rappern im hiphop geschäft. mir bedeutet seine musik aber ziemlich viel da seine texte -besonders die der lieder, die keine hits sind- tiefgründig und auch sehr emotional sind. in dead presidents geht es in der ersten strophe um einen freund von ihm der angeschossen wurde. jay beschließt rache zu nehmen, da seine gedanken ohnehin schon von mordgedanken erfüllt sind. auf der gesamten ersten platte von ihm (resonable doubt) kann man die energie, die von seinen raps ausgeht, sehr gut spüren. weitere lieder von jay-z die ein bisschen tiefer gehen: "you must love me" "imaginary player", "streets is watching", "hard knock life", "in my lifetime (rmx)", "where have you been", "song cry", "anything", "regrets", "where i´m from"... die liste könnte noch weiter gehen, das sind aber die wichtigsten.

  • 4. Van Morrison - Tupelo Honey

    Weiss jetzt auch nicht warum der song der Soundtrack meines Lebens sein soll. Ist halt schön anzuhören und kostbar der Erinnerungen wegen.

  • 5. A - Old Folks

    Ich bin nie dahinter gekommen warum sich diese Band einfach nur A genannt hat. Nachdem die Single "Old Folks" rauskam, hab ich nie wieder was von denen gehört. War eine von den lockeren Punkgruppen, sind auch alle Snowboard gefahren. Ich werd auch das Gefühl nicht los, dass ich nie aus dem Text schlauwerde: The old folks are losers, they can´t work computers, they die in december time... Ist aber an sonnigen Tagen schön anzuhören!

  • 6. Led Zeppelin - Fool in the rain

    Im Jetzt-Magazin gabs immer diese Rubrik: "Warum es sich diese Woche zu leben lohnt" auf der letzten Seite. Eine hat dann mal geschrieben: Den "Fool on the Hill" von den Beatles malen. Obwohl die Platte bei mir rumsteht bin ich nie dazu gekommen, mir das Lied mal anzuhören. Aber dafür ist Led Zepplins "Fool in the rain" zu einen von meinen Lieblingsliedern geworden, und das nur weil ich wegen der Ähnlichkeit der beiden Songtitel auf Led Zepplin aufmerksam geworden bin. Nennt man glaub ich Schicksal.

  • 7. Run-D.M.C. - The Ave.

    Auf einer der ersten Hip Hop Platten, die ich mir gekauft hab, "Back from Hell" von Run DMC, war the Ave. drauf. Ich hab das Lied damals stundenlang gehört, obwohl das Album eigentlich schon veraltet war. Ich sehe mich noch im Schneidersitz vor den Boxen, wie ich einfach nur zuhöre. Irgendwie war es zu diesem Zeitpunkt schon klar, daß Musik in meinem Leben eine Bedeutung haben wird.

  • 8. Nirvana - Smells like teen spirit

    Als meine Schwester früher noch Fan von Nirvana war, hab ich noch echt nix von Lebensgefühl, Fan-von-etwas-Sein und solchen Dingen kapiert. Jetzt (13 Jahre später) höre ich selber Nevermind, Bleach und In Utero und kann mich ein bissle in sie reinfühlen. Schön, oder?

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