Soundtrack meines Lebens

  • 1. Embrace - Drawn From Memory

    Als die gleichnahmige CD mit den wunderbar geschriebenen Hymnen der Briten in meinem Player steckte, lernte ich auf einer Party meiner ehemaligen Klassenkameradin meine erste Freundin kennen. Der Titelsong ist eine einfühlsame Ballade, die ich kaum noch höre. Text und Musik lösen bei mir zu intensive Erinnerungen hervor. Ich kenne kaum einen schöneren Song.

  • 2. Tom Petty & the Heartbreakers - Into The Great Wide Open

    Noch bevor ich in Bands spielte, hüpfte ich in meinem Hobbyraum mit Tennisschläger als Gitarre und und einer Kinderbrille aus Plastik herum. Zu den Takten von "Into the great wide open". Früher liebte ich das Lied. Auf Petty, von dem ich danach beinahe alles verschlang, kam ich durch das lustige Video von besagtem Song. Darin spielt Johnny Depp neben Faye Dunnaway einen rebellischen Jungspund, der LA rockt und Interviewer vor den Kopf stößt. Mitglieder der Heartbreakers tauchen immer wieder in Nebenrollen, z.B. als Motorradrocker auf.

  • 3. Genesis - No Son Of Mine

    "We can´t dance" von Genesis war die erste Compact Disc, die ich gekauft habe. Neben dem Dauerbrenner "I can´t dance" liebte ich vor allem den zweiten Song der CD, "No son of mine" mit seinem ungewöhnlichen Intro und der starken, abwechslungsreichen Melodie. Seitdem habe ich kaum noch etwas mitgekriegt von Genesis, damals waren sie eine der ersten Bands, die mich zu Rock brachten.

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  • 4. Die Toten Hosen - Das Wort zum Sonntag

    In den Sommerferien damals ging´s zum Zelten an den Atlantik. Mit dabei: "Reich und Sexy", von den Hosen. Das Band lief dauernd, besonders eingeprägt habe ich mir das melancholische Wort zum Sonntag, das sich von den anderen Partykrachern der Band unterscheidet. Dennoch ist das Lied kämpferisch ("ich bin noch keine achtzig und ich bin auch nicht nah dran!").

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  • 5. r.e.m. - losing my religion

    R.E.M.´s bekannten Hit lernte ich auch wie "Das Wort zum Sonntag" beim Zelten kennen. Die simpel gehaltene Melodie prägte sich schnell ein. Erst später beschäftigte ich mich mit dem Text, der das eigentlich ausschlaggebende des Songs ist. Zeilen, die von manchen als Lennon-Andeutung verstanden wurden, waren auslegbar("That´s me in the spotlight"). Ich spielte das Lied daraufhin oft mit der Akkustischen (mit und ohne Band). Als ich das Video des Songs das erste mal sah, war ich ein weiteres mal hin und weg.

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  • 6. Supergrass - Cheapskate

    Als ich das verbilligte Album "In it for the money" im WOM sah, griff ich gleich zu. Supergrass haben auf dieser Scheibe unzählige gut geschriebene Songs. "Cheapskate" ist eine perfekte, energiegeladene Single. Damals zur Berufsschulzeit gab mir das Lied den notwendigen Kick ("Won´t you be around, cause I´m braking into life!, somebody stop me!) am Wochenende.

  • 7. Oasis - Who Feels Love ?

    Zu der Zeit, als Oasis´ viertes Album veröffentlicht wurde, hatte ich mich gerade heftig in ein Mädchen aus meinem damaligen Tanzkurs verknallt. Es war Schwärmerei. Auch wenn aus uns nichts wurde, hatte ich eine schöne Zeit des Verliebtseins, mitten im grauen Alltag der Ausbildung. Dazu Oasis und "Who feels love?", ein entspannter Song mit guter Singmelodie.

  • 8. Queen - Another One Bites The Dust

    Nach meiner Genesis-Zeit kam die Queen-Phase. "Another one bites the dust", mit auf dem Greatest Hits- Album lief auf meiner ersten Party (Gymnasium 5te Klasse). Zu dem Basslauf und dem Rhythmus des Lieds konnte man gut tanzen.

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  • 9. Boston - More Than A Feeling

    Den straighten, gitarrenlastigen Song hörte ich erstmals in den Pfingstferien; beim Weißbiertrinken mit Freunden in einem kleinen Café am ungarischen Balaton-See.

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