Soundtrack meines Lebens

  • 1. The Verve - Bitter Sweet Symphony

    Das ist der Song meines Lebens! Kaum etwas löst unwillkürlich so viele überwältigende positive Emotionen in mir aus, wie das Streicher- Intro von „Bittersweet symphony“! Wenn die ersten Töne erklingen, dann erwacht in mir ein Gefühl, als wenn nach einem langen, düsteren Regentag (mitunter inklusive Trockengewitter! ;) ) die Wolkendecke urplötzlich aufreisst um die strahlende, wärmende& durch ihr Licht alles wieder zum Leben bestärkende Sonne freizugeben.. - Klingt so schrecklich dramatisch?!? Vielleicht, aber es ist Tatsache. Dieser Song macht mich happy, wen ich traurig bin, und er verstärkt das Glück noch um einiges, wenn es mich eh’ schon fast zum Platzen bringt...und ganz nebenbei: Der wahnsinnig melancholische Text ist ja auch so ziemlich universell einsetzbar für fast jede Art von Herz-& Weltschmerz... Last, but not least...bleibt "nur" noch zu sagen: Richard Ashcroft...diese Stimme...DIESE STIMME...!!!

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  • 2. Robbie Williams - Feel

    Den Menschen, die sich selbst für die personifizierte Beziehungsstörung schlechthin halten& auf der niemals endenden Suche nach sich selbst immer noch nicht bei ihrer Identität angekommen sind, verleiht der Robbie seine Stimme, um ihre Gedanken in Worte zu fassen. Ein sehr schöner Text, gefühlvoll& nachdrücklich interpretiert, mit sehr viel Wahrheit und Authentizität gespickt. Allein glücklich zu sein& sich doch einsam zu fühlen, obwohl man seine Freiheit so sehr liebt. Sein Handeln& die Abläufe einer Beziehung schon im Vorfeld auf’s genauste prophezeien zu können& sich doch machtlos zu fühlen gegen diese immer wiederkehrende Monotonie. Der schmale Grat zwischen Nähe& Distanz, der oft unüberbrückbar scheint. Wenn der Lebenshunger schier unstillbar ist& man sich doch nach einem beständigem Punkt im Leben sehnt. Die Sehnsucht nach etwas, das gleichzeitig Angst macht und man es doch nicht in Worte fassen kann, Sich selbst nicht mehr verstehen& die Frage nach dem „danach“ immer klar vor Augen zu haben...all’ diese Paradoxa in einem Song vereint. Eines meiner Lieblingslieder, das ich nicht oft genug hören kann& mich sonderbarerweise immer wieder auf’s Neue nachdenklich stimmt& mitreisst.

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