Soundtrack meines Lebens

  • 1. Goldfrapp - Black Cherry

    ich lag an diesem abend mit meinem radio, einem 6b bleistift und einem zeichenblock auf meiner decke unterm baum, als dieses lied gespielt wurde. es hat alles gepasst. die atmosphäre war einfach zum chillen gemacht. einfach nur träumen...

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 2. The Verve - Bitter Sweet Symphony

    Ich hab diesen Song zum ersten Mal im Auto gehört. Ich war mit meinen Eltern nach Bad Salzuflen gefahren um meine Mutter dort zur Kur zu bringen und auf der Rückfahrt kam dieses Lied im Radio. Keine Ahnung warum, aber dieser Moment bleibt mir seitdem fest im Gedächtnis verankert. Es war einfach eine tolle Situation: Sonne, Autobahn und The Verve. Als wir dann auf Klassenfahrt nach Münster gefahren sind, habe ich mir dort das Album Urban Hymns gekauft. Meine Mitschüler haben das damals nicht verstanden, wahrscheinlich war es merkwürdig wenn sich eine elfjährige ein Britpop Album kauft, wo sich andere lieber in der Spielzeugabteilung rumgetrieben haben. Und heute hören sie alle diese Richtung. Schon seltsam. Bitter Sweet Symphony bleibt jedenfalls etwas ganz besonders für mich.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 3. Massive Attack - What Your Soul Sings

    ich sitze, bewaffnet mit einer tasse tee, ringelwollsocken und unendlich viel sehnsucht vorm pc. ich warte, ich warte, ich warte... plötzlich ein lautes 'dong'! mein monster ist online, ich freue mich und bin glücklich.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 4. Peaches - Fuck The Pain Away

    ich habe gerade fahrstunde, es ist feierabendverkehr, alle sind froh wenn sie nach hause kommen und ich sitze in diesem blöden auto neben meinem noch blöderen fahrlehrer. also? was tun? einen gang zurück schalten und an die letzte nacht denken. und wieder grinsen und nach hause fahren.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 5. Portishead - Roads

    Leise dringt die Stimme von Beth Gibbons durch den halbdunkelen Raum. Nur die selbstleuchtenden Sterne an der Zimmerdecke und die blaue Lichterkette spenden etwas Licht. Du liegst ganz still da, deine Arme um mich geschlungen. Deine Haut und dein Atem sind warm. Ich selbst traue mich kaum mich zu bewegen oder zu atmen, weil ich Angst habe dich aufzuwecken. Dir beim schlafen zuzusehen macht mich glücklich. Du liegst so friedlich da, ungewohnt verletzlich. Langsam überfällt mich die Müdigkeit, ich schmiege mich an deinen Bauch und schlummere zu diesem wunderbaren Lied ganz nah an dich gedrückt ein.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
0 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  •  

Regensterns Freunde