Soundtrack meines Lebens

  • 1. Sinéad O'Connor - Nothing Compares 2U

    Mein erstes Lieblingslied. Meine Puppe musste dazu mit mir tanzen. Die Puppe war nicht viel kleiner als ich und musste sehr leiden. Eines der ersten Lieder das ich auswendig konnte und das mich immerwieder verfolgt. 2004 habe ich es in einer Bar in Auckland bei einer Karaokeveranstaltung gesungen. Es war eine einzige Katastrophe. Aber eine lustige, die ich nie vergessen werde. Man kann das Lied herrlich mitschmachten und hey, wer glaubt nicht gern an die große Liebe?

  • 2. Pink Floyd - Wish you were here

    An diesem Lied habe ich, frisch am Gymnasium eingeschult, mit Hilfe des dicksten Englischwörterbuchs, das ich finden konnte, meine Übersetzungsfähigkeiten trainiert. Der gute Wille und meine Ausdauer trugen als Früchte einen interessanten deutschen Lückentext, der trotz aller Genialität wenig mit Pink Floyd zu tun hatte. Das Lied verstehe ich mittlerweile- ohne Wörterbuch-, die Übersetzung ist unvergessen. Genauso unvergesslich wie das unglaubliche Gitarrensolo -ich hör es am liebsten über Kopfhörer. Das zweite Lied was ich auswenig konnte.

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  • 3. Herbert Grönemeyer - Bleibt alles anders

    Mein Prüfungs- und Angstlied. Höre ich immer vor Umbruchssituationen, bevor ich was Wichtiges machen muss oder wenn ich mich nicht motiviert fühle. Hilft gegen Selbstmitlied und macht Mut. Stillstand ist der Tod!!!

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  • 4. Diana Ross - Upside Down

    Ich habe -was ich nie für möglich gehalten hätte- im Club einen sehr schnuckeligen Kerl entdeckt- und mich verliebt. Dieses Lied lief bei einem unserer Blickflirts und der Text beschreibt unsere Gesamtsituation hervorragend. Ich kriege jetz noch jedemal ein Dauergrinsen wenn ich das Lied höre und die Schmetterlinge im Bauch melden sich.

  • 5. System of a Down - Boom

    die Jacke is echt schick, letztes Jahr bekommen. ich hab kein Geld. Und die Jacke is neongrün. Also hab ich rote Textilfarbe gekauft. rot und grün, das wird hoffentlich ein dezentes braun. oder so was ähnliches. hoffentlich. Ab in den Keller, Jacke rein, Farbe mit in die Waschmaschine, oben in meinem Zimmer läuft System. Die Waschmaschine rollt- ich bin zufireden. Bis blutrotes Wasser aus allen Öffnungen strömt, über den Boden, die Maschine endlang-ich beginne aufzuwischen, zu fluchen. Oben läuft ,,Everytime you drop the bomb you kill the god your child has born und ich habe blutrote Hände. Poetisch. Der Boden is trotzdem nich sauber. Aber das Lied ist grad genauso aggressiv wie ich beim Wischen. Die Jacke is übrigends immernoch neongrün. War nämlich polyetser. Die rote Farbe an meinen Fingern is noch eiwg hängen geblieben als wäre ich Akteurin in McBeth

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