Soundtrack meines Lebens

  • 1. Herbert Grönemeyer - Flugzeuge Im Bauch

    Dies war, so glaubte ich, der Lieblingssong meiner Mutter. Ich erinnere mich, wie ich ihn ihr als Geburtstagsgeschenk aus dem Radio aufgenommen habe - viel zu spät auf „record" gedrückt und mit dem Verkehrsfunk hinten dran. Nicht sehr professionelle Aufnahme auf einer rauschenden BASF-Cassette. Sie hat sich, glaub ich, gefreut... Diese Musik hat mich so sehr geprägt, dass ich heute noch alle Platten von H.G. besitze und diese von Zeit zu Zeit auch ganz gern höre.

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  • 2. Depeche Mode - Never Let Me Down Again

    Sommerferien - die erste Party (unter elterlicher Aufsicht...) - ich war der „DJ” und habe den ganzen Abend fast nur diesen Song gespielt - meinen Freunden hat's gefallen, sie blieben bis zum Schluss! (Dann wurden sie von ihren Eltern abgeholt, denn es war schon 21 h)

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  • 3. The Who - Who Are You

    Meine ganze verrückte Jugend wurde von The Who, speziell diesem Song begleitet. Ich nahm extra für diesen Titel ein Mixtape auf eine 90er Keramik-TDK (oder war's BASF?) auf. Jeder dritte oder vierte Song war dieses Stück in teilw. variierenden Versionen. Dieses Lied sollte auch zu meiner Beerdigung gespielt werden, wie ich meinem besten Freund ankündigte (oh dramatische Jugend!) --- The Who ist die einzige Band, von der ich auch heute noch jedes Stück liebe!

  • 4. Blur - Out Of Time

    Erinnert mich an einen wunderschönen Dänemark-Camping-Urlaub im letzten Sommer. Meine damalige Freundin hatte es auf ein extra für diesen Urlaub zusammengestelltes Mixtape gespielt. Dieses Lied versetzt mich sofort zurück an die Nordsee, Sand zwischen den Zehen, Wind im Haar, nächtlicher Regen tropft sanft aufs Zeltdach...

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  • 5. Erykah Badu - Back In The Day (Puff)

    Einfach ein sehr schönes, ruhiges Stück. Dazu: gemütliche Schlunzklamotten, einen leichten Cocktail, mit guten Freunden auf dem Balkon sitzen. Entspannen, den Tag ausklingen lassen.

  • 6. The Prodigy - Charly

    Der Soundtrack zu meinem ersten Carcrash. 18. Geburtstag, sturmfreie Bude, Freunde da. Saufen, kiffen, Musik und Frauen - das konnte nicht gut gehen. Irgendwann setzte ich mich in Mutters Auto, dessen Schlüssel ich zuvor aus seinem Versteck befreit hatte, legte das Prodigy-Tape ein und gab Gas. Die Tour endete nach hundert Metern mit einem Totalschaden auf einer Kuhweide. „Charly” spielte, mir war nichts passiert. Kurze Zeit später machte ich meinen Führerschein und trank nie wieder einen Tropfen, wenn ich fahren musste...

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