Soundtrack meines Lebens

  • 1. Meredith Brooks - Bitch

    Ich bin nicht so wie du auf den ersten Blick denkst. Egal was du denkst. I'm a sinner I'm a saint. frag mich morgen nochmal, aber heute will ich nur tanzen. Auch so ein Lied dass immer kommt, wenn ich es dringend brauche.

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  • 2. Wham! - Last Christmas

    Meine beste Freundin und ich haben das Lied schon öfter lautstark gröhlend in der FuZo gesungen. Nüchtern. Hab es letzten Sommer sogar im Radio gehört. Werd ihn mir bald wünschen... also aufgepasst, wenn bei 35° Last Christmas im Radio kommt, war es ein Wunsch von mir!!

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  • 3. Mary J. Blige - Family Affair

    Ich mag das Lied nicht einmal besonders. Und trotzdem muss ich, immer wenn es Radio kommt, an die Zeit denken, als ich das Lied mindestens zweimal die Woche in der Disko war und jeden Abend dieses Lied kam. Wollte dazugehören und war doch nur unwichtiges Anhängsel. Inzwischen vergebe ich die Bezeichnung "Freunde" nur noch an Leute, die es verdient haben.

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  • 4. Take That - Back for good

    Ich konnte BoyGroups noch nie leiden. Am schlimmsten Tag meines Lebens hat irgendjemand schließlich das Radio angestellt. Es kam "Back for good". Plötzlich bekam der Text Sinn. "I just want you back for good" - ich will dich zurück, zurück für immer. Egal was ich gesagt und getan habe. Doch du bist tot, und ich kann dich nicht mehr all das fragen, was ich heute wissen muss. "and we'll be together / next time is forever"

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  • 5. Watershed - Indigo Girl

    meine kleine Schwester: "hör mal, das ist neu, hab ich schon mal gehört, ist von Watershed"! ich: "ja klar, seit wann kennst du dich mit neuer Musik aus?" Sie:"ja klar ist das von Watershed!" ich:"du hast doch keine Ahnung!!" Es war doch tatsächlich ein Lied, dass SIE kannte und ICH nicht. Und steht stellvertretend für alle Gelegenheiten, bei denen ich sie grundlos runtergemacht habe. Weil sie mich so oft einfach nur nervt und ich sie trotz allem lieb habe. Mein Indigo Girl. Deshalb könnt ich jedesmal weinen, wenn ich das Lied höre. Meine Kleine, die ich so oft gleichzeitig schlagen und knuddeln könnte. Die so oft in meinem Schatten stand und sich in vielem so viel schwerer tut. Und in manchem einfach stärker ist, eben weil sie sich durchkämpfen musste. Dafür bewunder ich sie. Doch gesagt hab ich ihr das noch nie.

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  • 6. Apollo 440 - Ain't Talkin 'bout Dub

    Vollgas mit knappen 50 kmh auf der alten Vespa in die Stadt und zurück. "Rocker to Rocker!" - "Raver to Raver!" Zigarettenrauchen hinterm Friedhof. So gut haben wir uns selten verstanden.

  • 7. Goo Goo Dolls - Iris

    Dieser Song gehört ganz alleine mir. Weil ich ihn genau einmal im Radio gehört habe und sofort gesucht habe. Weil ich ihn trotzdem noch niemandem vorgespielt habe. Anderswo höre ich ihn extrem selten, und es ist dann, als ob mich die Erinnerung an schlechte und nicht ganz so schlechte Zeiten von hinten mit feuchter Nase anstupst. Manchmal höre ich ihn mir monatelang nicht an. Manchmal läuft stundenlang nichts anderes.

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  • 8. John Mayer - Your Body Is A Wonderland

    Das Lied kam auf dem Weg zur Prüfung und zurück gleich wieder. Ich habe nur ein Drittel der Prüfungen bestanden, ein drittel gnadenlos versemmelt und bin zum Dritten Drittel nicht erschienen. Der Song erinnert mich an die gesamte Vorbereitungszeit, an den gesamten irren Haufen, an die genialen Abende und an die Erkenntnisse: ich muss auch "nein" sagen lernen und ich darf auch mal was nicht können. Und: Enthusiasmus ersetzt nicht fehlendes Talent.

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