Soundtrack meines Lebens

  • 1. Hard-Fi - Hard To Beat

    Ich war 16, als ich anfing auszugehen. In Kneipen, auf Partys. Ziemlich spät, oder? Aber ich hatte nie das Gefühl irgendwas verpasst zu haben. Irgendwann bin ich dann doch neugierig geworden auf die Welt da draußen. Wie sie sich mit der Dunkelheit verändert. Man kann jetzt nicht von pulsierendem Nachtleben sprechen, ich wohn in einer Kleinstadt, aber ich fand es trotzdem wahnsinnig spannend.

  • 2. travis - Sing

    Travis war die erste Band, die ich abseits von Charts und Viva und Co entdeckt habe. Meine erste Lieblings-Indie-Band. Wegen dem Video, das ab und zu auf Onyx lief. Vorher mochte ich vor allem Destinys Child und Nelly Furtado. Aber Travis waren was besonderes, ich wollte nichts anderes mehr hören und hielt alle meine anderen CDs für Schrott. Travis haben mich wachgeküsst und meinen Horizont in Sachen Musik erweitert.

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  • 3. Jack Johnson - Times Like These

    Die monotonie und die Gelassenheit von ereignis- und endlosen Strandnachmittagen, begleitet von Sonnenbrand, Sand zwischen den Zehen und diesem Lied. Es gibt nichts, was entspannender ist und kein Lied, das besser dazu passt.

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  • 4. Sigur Rós - Sæglópur

    Wir sind auf der Rückfahrt von der Leipziger Buchmesse. Wir waren den ganzen Tag zusammen, sind ziellos rum gewandert, irgendwann Hand in Hand und irgendwann haben wir uns geküsst. Umgeben von tausenden Büchern und genauso vielen Menschen. Jetzt sitz ich im Zug und schau dich an. Du schläfst. Die zufällige Wiedergabe meines Ipods spielt in diesem Moment dieses Lied. Es ist so schön, so goß, so beeindruckend. Es macht den Moment erheben, veredelt ihn. Den Moment, der der Ausgangspunkt für alles ist, was mit dir folgen wird, von dem ich in diesem Moment keine Ahnung hatte. Ich hatte noch nicht mal eine Ahnung von dem Text des Songs.

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  • 5. Virginia Jetzt! - Bitte Bleib Nicht Wenn Du Gehst

    Du hast mich wahnsinnig verletzt und mich ins Wanken gebracht. Den Glauben an dich und an uns in Wanken gebracht. Du hast Fragen aufgeworfen, auf die ich nicht so schnell beantworten konnte, über die ich lange nachdenken musste. Dabei geholfen hat mir eine Zeile aus diesem Lied. "Das schlimmste, was es gibt, isst nicht, dass man sich trennt, sondern sich trennt, obwohl man sich liebt" Dieser Satz hat uns vielleicht gerettet.

  • 6. Raphaël - Les Petits Bateaux

    Es war mein Traum eines Tages diese Stadt zu erkunden. Dabei begleitet hat mich Raphaël, der wunderschöne Musik macht. Die ganze Zeit hat ich dieses Lied im Ohr. Dabei hab ich immer an dich gedacht, gemerkt wie sehr ich dich vermisse, wie sehr ich dich brauche. Vielleicht war es die Stadt, vielleicht war es die Musik. Auf jeden Fall hab ich in dieser Woche ohne dich, gemerkt, dass ich dich liebe.

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