Soundtrack meines Lebens

  • 1. Stereophonics - Dakota

    Ich war furchtbar unglücklich verliebt in einen Freund, der in eine meiner Freundinnen verliebt war. Oder zumindest glaubte ich das. Ich habe Tag und Nacht an ihn gedacht, konnte mich in der Schule nicht konzentrieren und wenn ich ihm gegenüberstand, konnte ich nicht mehr richtig sprechen und alles was ich dann doch sagte, war der pure Schwachsinn. Ich habe in dieser Zeit ungefähr täglich 20 mal "Dakota" gehört, weil es so schön ist und mich irgendwie glücklich gemacht hat. Im Juni 2005 sind wir dann glücklicherweise irgendwie doch noch zusammengekommen, "Dakota" höre ich allerdings immer noch schrecklich gerne.

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  • 2. The Darkness - I believe in a thing called love

    Die OJO ist das Jugendzentrum in Overath, zum Party machen gehe ich eigentlich immer dorthin. Alle meine Freunde sind da und wir trinken zusammen und "tanzen". Keiner von uns kann wirklich tanzen, aber wenn alle gleich-bescheuert abzappeln, fällt das ja nicht mehr auf. Einmal haben wir uns vom DJ unbedingt The Darkness gewünscht, weil "I Believe In A Thing Called Love" ein echtes Abspack-Lied ist. Und es kam und kam nicht. Und dann, am Ende eines anderen Liedes, tanzte einer meiner Freunde so heftig, dass seine Bierflasche auf den Boden fiel. Und ich sehe es noch in Zeitlupe vor mir, wie die Flasche genau in dem Moment auf dem Boden zerplatzt, als die ersten Töne von The Darkness kommen. Göttlich.

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  • 3. Placebo - Every You Every Me

    Die Augen zu und einfach alle schlechten Gefühle von einem abfallen lassen. Und einfach tanzen. Und lauthals mitsingen. Immer wieder. Auf jeder Party. DAS ist Glücklichsein.

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