Soundtrack meines Lebens

  • 1. The Prodigy - Out of Space

    Für mich die Entdeckung des D&B: ausgelassen tanzen, feiern, happy sein, die Konventionen links liegen lassen. Damals fing das bei mir gerade an mit dem feiern gehen. Heute bin ich immer noch oft ausgelassen am feiern. Denn das ist für mich wichtig!

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  • 2. Nirvana - Rape me

    Damals war ich noch Teenie, oft recht pessimistisch drauf. Fühlte mich in die Enge getrieben, weil alle etwas anderes wollten, und ich erst recht etwas anderes, aber was?

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  • 3. DJ Marky - LK (I Like It)

    dieser song des brasilianischen Drum 'n Bass DJs Marky bringt mich immer in gute laune. im sommer mit freunden zusammen sein, zu feiern bis tief in den nachmittag und die musik hören die man mag! sowie auf der jungle parade 2003 in basel, als wir am den tag am ufer starteten.

  • 4. Depeche Mode - Everything Counts

    Bei Depeche Mode reicht eigentlich kein einzelener Song. Ich kann es immer hören. Es sind wunderbare und innovative Klänge. Vielleicht verbinde ich mit DM Einsamkeit und Andersartigkeit - aber in einem positiven Sinne.

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  • 5. David Bowie - Wild Is The Wind

    wunderschön (und) traurig. jemanden an seiner seite haben der sich mit einem durchschlägt, mit einem umherzieht. die aufforderung zu wagen. auszudrücken um was es geht. dieser song ergreift mich fast jedesmal wieder. manchmal fühle ich schauer.

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  • 6. Sade - Smooth Operator

    Sades Songs sind so gefühlvoll. Es schwingt immer diese Traurigkeit und Einsamkeit. Und den Song mag ich besonders, weil ich wohl selbst mal eine Art Smooth Operator war, und man wirklich nomadisch von Ort zu Ort zieht.

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  • 7. Greta Schloch - Alter

    Mein Motto: "Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche zum Freund!"

  • 8. The Smashing Pumpkins - Disarm

    "Disarm" hörte ich zum ersten Mal mit 16 in Australien. Es war in dem Haus von Bekannten, die "Alternatives" waren. Wenn ich "Disarm" höre sitze ich immer in diesem Haus, mit diesen Leuten, die alle - wie ich - den Wunsch hatten irgendwie auszusteigen aus diesem Leben voller Konventionen und Erwartungen an einen, es aber nicht tun bzw. nicht tun können.

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