Soundtrack meines Lebens

  • 1. Death Cab for Cutie - Soul Meets Body

    Als ich aus einem Jahr knallharte amerikanische Erfahrung wieder kam, hat ich u. a. 1.)einen erschlagenden Kulturschock, weil mir Deutschland sooo alt und rückständig vorkam und 2.) die CD von Postal Service im Gepäck, deren Frontsänger der gleiche von Death Cab ist. Bloß wusste ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Kurz nach der Ankunft daheim, war ich auch schon wieder auf dem Weg gen Schweiz zur Verwandschaft. Aber nein, nicht der schrecklichen, um alles in der Welt zu vermeidenden Sippe, sondern zu meinen Cousins. Gleiches Alter, ähnliche Probleme und vorallem: gleicher Musikgeschmack. Nach zwei Wochen war ich von meinem Kulturschock wieder grob kuriert und machte mich auf den Weg nach dquadrat. Bloß, mein ultimatives Medikament, Give-Up von Postal Service steckte noch fest im Player meiner Cousins... und entfaltete seine eigentliche Wirkung. Innerhalb von vier Wochen war die gesamte Indieszene von schweiz-deutschem Grenzgebiet infiltriert und irgendwann kam dann nicht nur meine kleine Ami-CD zurück, sondern wurde von mehreren Death-Cab-Alben begleitet. Dabei gefällt mir bis heute dieser Song noch am besten... Meine Seele musste auch erstmal meinen Körper wiederfinden.

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  • 2. plain white t - Hey There Delilah [New Version]

    Ja, es trifft einfach grad auf meine lage zu... zwischen zwei städten hin und her gerissen, aufgrund einer person. der punkt ist: ich bin temporär emotional verwirrt und der song trifft meine stimmung ziemlich gut.

  • 3. Edith Piaf - Non, Je Ne Regrette Rien

    Also den hat mir die Mutti, schon seit ich gaaaaaaanz klein war, vorgespielt... und ich versuch es ein bisschen als meine Lebensphilosophie geltend zu machen... aber noch ist es mir nicht ganz gelungen. Ich hoffe, ich kann einfach später mal sagen: Non, je ne regrette rien.

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  • 4. nada surf - Blankest Year

    der song war da, und meine hormone gingen wieder mal mit mir durch. zwei mädels haben sich den song dann vor jeder größeren oder kleineren party angehört, während sie vor dem spiegel ihre augenlider grün, schwarz oder wahlweise auch pink gefärbt haben. dazu noch ein paar schöne fluchwörter und wir fühlten uns vollkommen und rebellisch.

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  • 5. The Kooks - Sofa Song

    Ich bin da im März mit ein paar Leute gen London gestartet und es war einfach nur ne geile Tour. Wir haben bei ein paar Leuten in Camden Town gepennt und die waren so hammer drauf. Zum Abschluss haben die uns eine echt tolle Party gegeben und da bin ich exakt bei diesem Song auf der Couch gelandet. Irgendwann realisier ich, dass in der andren Ecke schon jemand sitzt... Ja und zwischen dem Ende der Nacht und dem Anfang des nächsten Tages bin ich dann auch in der andren Ecke des Sofas gelandet. Jim und ich haben uns ewig über Indie-Mucke unterhalten und wir sehen uns jetzt noch ab und zu.

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  • 6. sting - An Englishman In New York

    Bin keine Engländerin, aber trotzdem. Ich hab mich damals, am Anfang des Jahres auf der andren Seite des A-tiks ein bisschen anders gefühlt... und viel gelernt. Bush ist blöd, aber die USAler auch? Wen ich mich anpasse, werd ich gemocht? Meine Meinung zählt, muss aber nicht akzeptiert werden...

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