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Bury all the pictures and tell the kids that I'm okay

Bücher meines Lebens

  • 1. Jacquelyn Mitchard - ein Käfig aus Sternen

    Sommer 2004. 30°C im Schatten und ich mit 40°C Fieber im Bett. Meine Cousinen haben mir Bücher vorbeigebracht und dieses habe ich innerhalb von einem Tag durchgelesen. Etwas harter Tobak für eine 13-jährige. Habe das Buch dann später nochmal gelesen und besser verstanden und für noch viel besser empfunden als ohnehin schon.

  • 2. Michel Birbæk - Nele&Paul

    Das war letztes Jahr meine absolute Lieblingssommerlektüre. Nach dem Feierabend auf dem Balkon mit einem Glas kaltem Eistee. Eine leichte Liebesgeschichte über zwei Menschen die so schön erzählt wird ohne dass es kitschig wird.

  • 3. Stephen Chbosky - The Perks of Being a Wallflower

    Das war die erste und letzte Schullektüre, die ich gelesen habe ohne dass der Lehrer sagt "Und morgen lestihr dann die kapitel 5-7". Ich mochte die Einfachheit, das Geheimnisvolle. In dem Buch werden Songs genannt, die ich während ich las leise im Kopf abgespielt habe und generell habe ich mich die ganze Zeit gefühlt, als wäre ich Teil dieser Clique.

    Zu diesem Buch haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 4. Jon Krakauer - Into the Wild

    Nachdem ich den Film sah, musste ich das Buch lesen. Und habe es als so viel besser als den Film empfunden! Das Buch deckt so viel auf, was sonst verborgen geblieben wäre, man steigt viel besser hinter die Geschichte des jungen Mannes, der am Ende feststellt: "Happiness only real when shared"

    Zu diesem Buch haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 5. Paul Auster - Moon Palace

    Ich liebe alle Bücher von Paul Auster- es dreht sich immer um den Außenseiter und das Streben danach, das Leben in den Griff zu bekommen. Moon Palace hab ich aber besonders wegen diesem Zitat geliebt: “I had jumped off the edge, and then, at the very last moment, something reached out and caught me in midair. That something is what I define as love. It is the one thing that can stop a man from falling, powerful enough to negate the laws of gravity.”

  • 6. Sebastian Fitzek - Der Seelenbrecher

    Graue Wintertage, verspätete Züge am Bahnhof, eine Buchhandlung. Nichtsahnend kaufe ich mir dieses Buch, steige 40 Minuten später als geplant in meinen Zug und verpasse meine Haltestelle, weil ich so vertieft war, weil es mich ausnahmslos gepackt und gefesselt hat. Weil es mich verschlungen hat und nicht ich das Buch.

    Zu diesem Buch haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
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1 Antworten

Kommentare

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  • 0

    zu 2 und 4 : So ist es.

    zu 6: Will ich auch haben ;)

    19.07.2013, 19:25 von Tanea
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