Soundtrack meines Lebens

  • 1. lenny kravitz - Are You Gonna Go My Way

    Ich hörte den Song nicht. Der Fernseher war leise gestellt und dann kam Lenny. Damals noch mit unendlich langen Rastas, in einer Tanzhalle, die an ein altes Bahnwerk erinnerte. Die Menschen tanzten wie wild und ich dachte wow. ich will lauter stellen, doch meine Mutter telefoniert - keine Störung erünscht. Laute Musik schon gar nicht. Ich muss lauter stellen, dachte ich und tat es - genau an der stelle wo die Spacegitarre beginnt - Monstersound. Ich wollte da feiern und diesen Sound hören, diese Klamotten tragen, so tanzen. Das zweite mal als ich den Song hörte, durfte man laut Musik hören - es war eine Rockdisco zur Abiparty Jahre später - der Song schon längst Vergangenheit. Es war ein sehr öder Abend - die angestrebte Liebe wollte nichts mit mir zu tun haben - und tanzen? ich war ungern auf der Tanzfläche. Und dann kam Lenny. Laut und voller Energie brach es aus den Boxen. Das Ding war heiss. Ich bewegt mich langsam zum Schlagzeug und der treibende beat erfasst mich, spülte mich auf die Tanzfläche. Ich dachte nicht mehr, sah nichts mehr - ich war ganz Ohr. Stunden später hörte ich auf zu tanzen, verschwitzt und körperlich fertig. Ich trank 3 Gläser auf einmal aus. Von diesem Abend an tanze ich - immer und überall wo mich die Musik zum tanzen treibt.

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  • 2. Faithless - God Is A DJ

    Der pulsierendste Gig, denn ich je miterleben durfte. Die Leute sind mit dem ersten Ton abgegangen, dass selbst die Band aufgehört hat zu spielen, damit sich die masse etwas beruhigt – aber nichts da – musik aus, leute an. und wie. also haben maxi und co weitergemacht. das einzige lied was ich kannte war god is a dj. aber alles war brüller…

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