Soundtrack meines Lebens
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1. Deftones - Be Quiet And Drive (Far Away)
Ein neues Auto. Eine freie Autobahn. Und als Ziel die Arme eines Mädchens. So frei hab ich mich danach selten gefühlt. I don't care where just far.
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2. Radiohead - Weird Fishes/Arpeggi
Wir schauen den Film über unseren Spanienurlaub zwei Jahre vorher. Der Cutter hat diesen Song für den Abspann gewählt. Er passt perfekt zu Himmel, Wasser, Strand und unseren Erinnerungen. Seitdem beamt mich das Lied zurück an die ruhigen Strände Spaniens. Obwohl das Album damals noch gar nicht draußen war. Freiheit gespeichert in 5:18.
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3. Slipknot - People = Shit
Zwei Spätpubertierende. Zwei Drumsticks im Handschuhfach. Eine Menge Wut im Bauch. Und Slipknot liefern den passenden Song dazu. Besser kann man sich und seine ziellose Wut nicht abreagieren.
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4. Tocotronic - Ich heirate eine Familie
Eine neue Liebe. Ein Haus voller Schwestern und Großeltern und Papas und Mamas und Onkel und Tanten und Katzen. Wir liegen auf dem Zimmer in der Mittagshitze eines Julis und hören diesen Song. Während draußen der Kaffeetisch gedeckt wird. Näher dran an einem Tocotronictext war ich nie.
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5. Death Cab for Cutie - Soul Meets Body
Nach einem Sommer voller Liebe fiel mit den Blättern die Angst vor der Zukunft von den Bäumen. Wir schrieben den Text dieses Liedes an die Tapete und retteten uns über den Winter.
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6. System Of A Down - Chop Suey!
Mit einem Freund im Auto nachts durch die Stadt und dabei das Licht in den Fenstern wecken mit 1000 watt und diesem Song. Der Anfang einer großen Zeit.
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