Soundtrack meines Lebens

  • 1. Placebo - The bitter end

    Stell dir eine Wiese vor, nachts, stockfinster. Du rennst und schreist und rufst nach einer Person... Nicht irgendeiner Person, nein. Es ist eine Person, von der du weißt, dass du so viel für sie empfindest, dass du es niemals durch Worte ausdrücken könntest. Niemals. Weil es keine Worte dafür gibt. Und gleichzeitig weißt du, dass sie nicht dasselbe für dich empfindet. Aber du hoffst es trotzdem. Und dann hörst du diese Person, wie sie deinen Namen ruft. Du stolperst durch die Dunkelheit in diese Richtung und lässt dich neben sie fallen, ins nasse, kalte Gras. So war das. Wir haben die Arme umeinander gelegt und dieses Lied gehört. Und geweint. Und wir waren uns so nah wie seit sechs Monaten nicht mehr. Und seitdem liebe ich dieses Lied.

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  • 2. mando diao - Down In The Past

    Mein Leben steckt in diesem Lied. Ich wüsste nicht, was ich ohne dieses Lied wäre. Es ist einfach MEIN Lied. Es war das gemeinsame Lied von ihm und mir. Das Lied, bei dem wir uns zum allerersten Mal geküsst haben. Und das wir danach noch neunhundertneunundneunzig Mal gemeinsam hörten. Es war das Lied, bei dem ich beim Konzert in der Schule in der ersten Reihe stand und die Einzige war, die den Text konnte. Und das Lied, zu dem ich schon unzählige Male allein auf der Tanzfläche herumgehüpft bin. Danach nannten sie mich "die, die auf Mando Diao so irre abgeht". Es ist schätzungsweise das Lied, dass ich in meinem bisherigen Leben am allerallermeisten gehört habe. Es trifft den empfindlichsten Punkt meiner Seele. Ich liebe es.

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