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Our cares behind, and our hearts ahead (Lewis Hine)

Bücher meines Lebens

  • 1. Siri Hustvedt - Die unsichtbare Frau

    Wie Paul Auster in weiblich.

  • 2. John Green - Eine wie Alaska

    Mich hat noch nie ein Film zum Weinen gebracht, aber dieses Buch hat das geschafft. Neulich habe ich es noch einmal gelesen, um mich zu vergewissern, dass es wirklich so gut ist, wie ich es in Erinnerung hatte. Ist es.

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  • 3. Daniel Kahneman - Thinking, fast and slow

    Ein Sachbuch, aber ein unglaublich interessantes. Es hat mich besser unterhalten als mancher Roman. Und man fühlt sich schlau, nachdem man es gelesen hat.

  • 4. Zsuzsa Bánk - Die hellen Tage

    Leicht, poetisch und wunderschön.

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  • 5. Gaby Hauptmann - Suche impotenten Mann fürs Leben

    Definitiv kein gutes Buch, aber für mich trotzdem mit schönen Erinnerungen verbunden: Einige Tage vor meinem Auszug von zuhause war ich mit einer Freundin im Kino (Woody Allen - A documentary, glaube ich...), und dort gibt es ein Selbstbedienungsregal für alte Bücher. Dieser Feministenroman fiel uns in die Hände und brachte uns zum Lachen. Ich habe ihn dann kurzerhand mitgenommen (und später sogar gelesen!), und wenn ich ihn jetzt in seinem rosa Umschlag zwischen den Unibüchern im Regal stehen sehe, muss ich jedes Mal schmunzeln.

  • 6. F. Scott Fitzgerald - The Great Gatsby

    "In my younger and more vulnerable years..." Der Klassiker aus dem Englisch-LK.

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  • 7. Wolfgang Herrndorf - Sand

    Wenn es stimmt, dass man sich bei guten Büchern auch später noch genau daran erinnern kann, wann und wo man sie gelesen hat, und davon bin ich überzeugt, dann muss Sand eines der besten Bücher sein, die ich gelesen habe. An das Ferienhaus an der Ostsee, in dem ich eigentlich für meine mündliche Abiprüfung lernen sollte, hätte ich ohne diese Verknüpfung wohl kaum noch eine Erinnerung. Was den Inhalt des Buches anbelangt, habe ich einzelne Fragmente noch deutlich im Kopf, worum es letztlich ging, könnte ich aber gar nicht mehr sagen. Der Plot ist derart verworren, dass jeder Überblick verloren geht, aber dennoch taucht man ein in diese Wüstenspionagegeschichte und wird geradezu süchtig danach.

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2 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Eine wie Alaska, ja, da hab ich auch geflennt.

    24.07.2013, 19:50 von Tanea
    • 0

      eines der besten Bücher überhaupt! wobei die anderen Bücher von John Green da leider überhaupt nicht rankommen...

      25.07.2013, 20:13 von Sommerstuermer
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