Soundtrack meines Lebens

  • 1. Kings of Convenience - I'd Rather Dance With You

    mit diesem Song begann eine großartige Beziehung. Keine Liebesbeziehung, sondern eine reine Tanzbeziehung. Ich hatte den Song noch nie vorher gehört, war aber bereits von einem Freund darauf aufmerksam gemacht. Mit diesem Freund war ich an einem lauschigen Sommerabend unterwegs. Was soll ich sagen, spontanes kreatives Tanzen, ist danach zu einem gemeinsamen Hobby geworden, ganz uncool mit Pantomime, Showeinlagen und so. macht aber echt Spaß und ganz besonders zu diesem Song. Jetzt ist erstmal Tanzpause, der Herr fährt morgen für ein Jahr auf das schöne Island. Da hilft nur Solotanzen.

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  • 2. Björk - Jóga

    Dank eines Klassenkameraden, der diesen Song mit in den Musikunterricht brachte, verliebte ich mich in Björk. Der Rhythmus, wie ich inzwischen weiß angelehnt an die Geräusche, die die Erde auf Island macht, hat mich sofort gefangen. Seitdem begleitet sie mich musikalisch und ich folge ihr überall hin.

  • 3. Moneybrother - Positive Vibrations

    Dieser Song hat dazu geführt, dass ich nach einer längeren Sangespause, meiner Stimme wieder freien Lauf gelassen habe.

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  • 4. Faith no More - Take This Bottle

    Ein Herz in Trümmern, die größte Liebe aller Zeiten gescheitert. Wie noch unzählige Male danach. Das Album hat mich durch das Tal der Tränen begleitet. Mike Pattons Stimme und eine dicke gelbe Ente.

  • 5. Coldplay - Don´t Panic

    Diesen Song hab ich mit einer Freundin immer in unserem gemeinsamen Urlaub gesungen. Wir waren zusammen in Schweden zum Radfahren und Paddeln. Als wir auf den Seen unterwegs waren, waren wir ziemlich weit von der Zivilisation. Trinkwasser kam aus dem See und wir hatten jede einzelne Insel für uns allein. Abends saßen wir dann am Feuer und dann hat sie Gitarre gespielt und wir haben gesungen. Und zwar immer wieder diesen Song. "We live in a beautiful world"

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  • 6. Muse - Space Dementia

    Um den Einkauf für die Institutsparty etwas unterhaltsamer zu gestalten, hab ich eine Handvoll Kassetten mit in den Wagen, den unsere neue Dozentin uns geliehen hatte, genommen. MIt dabei Origin of Symmetry. Nach kurzer Beratung fiel die Entscheidung auf eben diese Kassette. Als Lied Nr. 3 dann anfing mussten wir das Radio lauter machen, laut singend und auf den Sitzen wippend fuhren wir durch die Stadt um die 12 Paletten Glühwein abzuholen. Noch Wochen später haben wir uns quer durch's Unitreppenhaus angesungen "You make me sick because I adore you so..." Die ganz große Liebe.

  • 7. Culture Club - Do You Really Want To Hurt Me

    Das ist mein allererster Lieblingssong gewesen laut Aussage meiner Mutter. "Mama, Mama, du ju ört mi, du ju ört mi!" Immer und immer wieder und dann hab ich mit meinem putzigen Windelarsch gewackelt...

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