Soundtrack meines Lebens

  • 1. Tocotronic - Drüben Auf Dem Hügel

    Wieder ein Urlaubssong. Diesmal mit Tine auf Romo, unterwegs im tarnfarben bemalten VW-Bus, der uns von einer Panne in die andere fährt (inklusive zerstörter Brille, was zum Weiterfahren mit Sonnenbrille bei jeder Tageszeit zwingt). Was aber für uns den Spaß nicht kleiner macht. Und dazu "Drüben auf dem Hügel" in der Abendsonne auf dem Campingplatz.

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  • 2. wir sind helden - Aurélie

    Zum ersten Mal bewusste gehört auf einer Party in Oldenburg, kurz vor meinem Uni- Wechsel nach Marburg: Alles aufregend, alles neu... Das fühlte sich gut an, genau wie das Lied. Welches auch der Start war ins Helden- gut- und Judith- Holofernes- noch- besser finden.

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  • 3. kettcar - im taxi weinen

    Das Lied, das mich durch den Winter begleitet hat, neben der ganzen Kettcar- CD, die ich zum ersten Mal im Auto und dann immer wieder gehört hab. Irgendwie hat der Song das undefinierbare Lebensgefühl dieser Monate gespeichert. Und man kann auch prima Liedinterpretationen dazu schreiben ;-).

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  • 4. Madsen - Vielleicht

    Der Song hatte die Energie, die ich zu der Zeit brauchte: Nicht mehr ohne mp3- Player aus dem Haus und sich nach Hören auf dem Fußweg zur Uni irgendwie besser fühlen.

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  • 5. Madsen - Mein Therapeut Und Ich

    Noch ein Energielied von Madsen, das mich und meinen Mp3- Player begleitet hat. Nicht mehr so laut wie "Vielleicht", aber trotzdem immer wieder extrem hilfreich. Das Gefühl: Bei "Denn ab jetzt gibt es nur noch Sonnenschein" - durch die Sonne laufen. Ziemlich gut.

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  • 6. The Killers - Somebody Told Me

    Campus- Invasion in Regensburg: Gute Musik am Tag, fast noch bessere in der Nacht, Tanzen zu "Somebody Told Me" im Scala, nach Hause laufen, als es schon hell wird und sich gern dran erinnern.

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  • 7. Sportfreunde Stiller - Ein Kompliment

    Der Song der zum Tanzen auf der "Rock`n Roll High" im Vamos gehört. Erinnert sowohl an warme als auch an kalte Nächte, in denen man dann müde aber glücklich getanzt nach Hause gelaufen ist. Und an selig grinsende Menschen, wenn dieses Lied kam, inklusive mir. Und beim Hören jedes Mal der Gedanke: Das bitte einmal nur für mich singen :-)

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  • 8. Döf - Codo

    Eine meiner ersten Radioerfahrungen: Meine Eltern hatten so eine merkwürdige riesige Anlage mit für mein Gefühl damals unglaublich vielen Knöpfen. Und darauf lief ziemlich oft "Und ich düse, düse, düse...". Ich fand das Lied toll und auch, dass die Sängerin von ihrem Himmelsritt die Liebe mitbringen wollte. Ich glaub, ich hab auch versucht, meine Mutter dazu zu bringen, mir das Lied zum Einschlafen vorzusingen.

  • 9. dc Talk - In The Light

    Ein Schweden- Urlaubs- Song, der zu zwei Wochen mit unglaublichen Leuten, unglaublichem Wetter und viel Abschiedsschmerz danach gehört. Wie das bei Jugendfreizeiten wohl so ist. Und dazu und auch danach immer wieder dieses Lied. Das ich als eins der wenigen Lieder von früher auch jetzt noch gut finde.

  • 10. Nirvana - Come As You Are

    Beim Paragliden in der Slowakei hatten wir nur eine sehr... begrenzte Musikauswahl dabei. Eine davon war Nirvana Unplugged, die dann auch rauf und runter lief. Erinnert an Berge, am Lagerfeuer sitzen, Angst vorm den- Berg- Runterrennen haben und nicht zuletzt ans Abheben. Und an Superzora, die slowakische Supersportlerin auf den Müslipackungen natürlich ;-). Hm, und den Mann mit den roten Dreads.

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