Bücher meines Lebens

  • 1. Thomas Glavinic - Die Arbeit der Nacht

    Angst vor der Einsamkeit. Erschaffung einer Traumwelt. Durchdrehen. Ich muss nur an den "Schläfer" denken und bekomme Gänsehaut.

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  • 2. Sibylle Berg - Ein paar Leute suchen das Glück und Lachen sich tot

    Wurden Suche nach dem Glück & Sinn, Einsamkeit, Verzweiflung, Individualisierung, Nichtzurechtkommen mit der Moderne, Aufzeigen der Grenzen durch Grenzenlosigkeit und Verlorensein in einer pluralisierten Welt nochmals so sehr vereint und auf den Punkt gebracht wie hier?

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  • 3. George Orwell - 1984

    Angst vor der Welt. Nein, Angst vor den Menschen.

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  • 4. Hermann Hesse - Der Steppenwolf

    Zeigt die Leiden einer zerissenen Persönlichkeit. Spiel & Wirklichkeit. Humor ist der Schlüssel.

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  • 5. Michel Houellebecq - elementarteilchen

    Selbstfindungsversuche, Tragik und die Gewissheit, dass wir nur glücklich sein können, wenn wir die Möglichkeit haben, unser Glück mit jemandem zu teilen.

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