Soundtrack meines Lebens

  • 1. Richard Ashcroft - Check The Meaning

    Letztes Jahr habe ich meinen Freund Cami in Glasgow besucht, an einem Samstagabend haben wir uns zusammen dem Nachtleben der hiesigen Club-Szene hingegeben bis diese um 03.00h (wie üblich auf der Insel) ihre Pforten schloss. Nur gut wenn man einen "insider" an seiner Seite hat, der weiß wo noch was geht wenn alle Läden geschlossen sind. So verschlug es uns auf eine Party in einem gewöhnlichen Reihenhaus in einem gutbürgerlichen Stadteil von Glasgow, schon von weitem hörten wir die anstrengende drum ´n base mucke knallen und auch die ersten Partyleichen säumten unseren Weg. Endlich angekommen (04.00h) stand die Haustüre weit offen, davor eine Junge Dame mit riesigen Popillen die merkwürdige Selbstgespräche führte. Nicht´s besonderes für Glasgow dachten wir uns, also rein da und gucken was geht, allerdings habe ich nicht damit gerechnet das wirklich jeder dem ich begenete auf Chemie unterwegs war und in jedem Zimmer der drum´n base Mob auf´s übelste tobte! Gott sei Dank war noch Bier im Kühlschrank und wer hätte es gedacht sogar eine Gitarre stand in der Ecke, bewaffnet mit Sixpack und Klampfe haben wir uns dann alleine auf´s Dach verzogen. Cami fing an zu spielen (Clapton is´n dreck dagegen), es dauert keine 5min. bis uns eine Handvoll Leute folgte und wir gemeinsam "check the meaning" trällerten. Damit war die Schmerzgrenze der Nachbarn wohl endgültig überschritten, und kurz drauf stand die Polizei vor der Türe. Manche checken´s eben nie....

  • 2. Richard Ashcroft - Check The Meaning

    Letztes Jahr habe ich meinen Freund Cami in Glasgow besucht, an einem Samstagabend haben wir uns zusammen dem Nachtleben der hiesigen Club-Szene hingegeben bis diese um 03.00h (wie üblich auf der Insel) ihre Pforten schloss. Nur gut wenn man einen "insider" an seiner Seite hat, der weiß wo noch was geht wenn alle Läden geschlossen sind. So verschlug es uns auf eine Party in einem gewöhnlichen Reihenhaus in einem gutbürgerlichen Stadteil von Glasgow, schon von weitem hörten wir die anstrengende drum ´n base mucke knallen und auch die ersten Partyleichen säumten unseren Weg. Endlich angekommen (04.00h) stand die Haustüre weit offen, davor eine Junge Dame mit riesigen Popillen die merkwürdige Selbstgespräche führte. Nicht´s besonderes für Glasgow dachten wir uns, also rein da und gucken was geht, allerdings habe ich nicht damit gerechnet das wirklich jeder dem ich begenete auf Chemie unterwegs war und in jedem Zimmer der drum´n base Mob auf´s übelste tobte! Gott sei Dank war noch Bier im Kühlschrank und wer hätte es gedacht sogar eine Gitarre stand in der Ecke, bewaffnet mit Sixpack und Klampfe haben wir uns dann alleine auf´s Dach verzogen. Cami fing an zu spielen (Clapton is´n dreck dagegen), es dauert keine 5min. bis uns eine Handvoll Leute folgte und wir gemeinsam "check the meaning" trällerten. Damit war die Schmerzgrenze der Nachbarn wohl endgültig überschritten, und kurz drauf stand die Polizei vor der Türe. Manche checken´s eben nie....

  • 3. Pearl Jam - Black

    Lagerfeuer am Strand, gute Freunde und billiger Rotwein mehr brauch man dazu wohl nicht sagen...

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 4. Nine Inch Nails - Something I Can Never Have

    Dieser Song begleitet mich schon so lange durch die Tiefen meines Lebens, das ich ihm gar keine bestimmte Geschichte zuordnen kann. Die Atmosphäre die dieser Track aufzubauen vermag, ist getränkt in Melancholie und flambiert mit Einsamkeit...

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
0 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  •  

Dude76s Freunde

Seite: 1 2 3 4 5 ... 6