Soundtrack meines Lebens

  • 1. Chevelle - Send The Pain Below

    Mein Lied zum Amerika-Austasuch '02. Nicht nur hat mich mein Gast-"Bruder" zu Chevelle gebracht, sondern hat mir die Zeit dort geholfen mein eigenens Bild von den USA zu machen - von den Menschen, dem Lebensstil, den schönen und nich so schönen Seiten Chicagos, dem Konsum schlechthin, meinem Neid und Mitleid für die Staaten. Naja, die Eindrücke aus meiner Familie waren positiv, der Rest eher nich, trotzdem danke an Bryan für die Zeit und die musikalische Neuentdeckung...

  • 2. Coldplay - Spies

    Zugfenster, Kälte, Sonnenuntergänge, Morgenröte, Wärme, Seen über Seen, schwarze Katzen, nette Menschen und dann noch der unheimlich schöne Text von Spies im Ohr und die vielen kleinen Spielereien in eben dem Lied, dass mich an meinen (unseren?) Urlaub in Polen erinnert. >and if we don't hide now, they're gonna catch us where we sleep... ... they're just spies

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  • 3. Elton John - Rocket Man

    Eigentlich nich grade der typische Künstler für nen 20jährigen, aber Elton John is für mich sehr viel mehr als ein Musiker, was mir besonders bei Rocket Man klar wird - ich kann mich und meine Situation mit dem Text vergleichen, auch wenn nur eher im übertragenen Sinne, aber manchmal bin ich überfordert mit allem, mit dem Um-mich-rum, m it manchen Menschen und es wird wohl wirklich noch dauern bis ich selbst weiss, was ich selbst bin. >...and I think it's gonna be a long, long time till touchdown brings me round again to find I'm not the man they think I am at home...

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  • 4. Green Day - Good Riddance (Time Of Your Life)

    Hmm...eigentlich schwer zu beschreiben - mein Jugendlied, meine Konfirmandenzeit, mein richtiger Einstieg in die Gitarrenmusik, meine ersten Abende weg (und knülle), gleichzeitig auch einfach nurn wunderschönes Lied, was mich aufheitert wenn ich fröhlich bin und mich noch mehr zerstört wenn ich schon am Boden bin. und es lässt mich hoffen, auf so vieles....to have the time of my life.

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  • 5. John Lennon - Imagine

    Mein Lied für mich und meine Mutter. Ein Lied was mich jedes Mal erinnern lässt, wenn ich neben ihr in unserer Ente saß und "Imagine" im Radio kam und meine Mama strahlend lauter drehte und anfing mitzusingen, ob sie den Text konnte weiss ich bis heute nich. John Lennon ging, die Ente ging, die Zeit in der Imagine im Radio kam ging, aber das Lied, der Text und meine grinsende, singende Mutter bleiben. Zumindest in mir.

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  • 6. Keith Caputo - Selfish

    Selfish is mein Lied für meine Freundin und die jede Minute die wir zusammen verbringen, für die Gefühle in ihr, in mir und zwischen uns. Außerdem lässt mich das Lied auch sehr oft nachdeneken öber Dinge die ich getan hab, gesagt hab oder nicht gesagt oder getan hab, Sachen die ich noch mit meiner Freundin gerne erleben würde, Gespräche, Momente und alles was uns verbindet. ...ach ja, sie mag das Lied auch ganz gerne :)

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  • 7. Oasis - Rockin' Chair

    Hmm...eigentlich keine Geschichte hier - nur die Sache, dass Oasis für mich die beste band is, die's gibt und auch das Lied is mir egal, aber Rockin' Chair deshalb weils eher unbekannt ist (ne B-Seite), dafür aber wunderschön und mich erinnern lässt wie der Regen auf's Dach plätschert und draussen die Wolken vorbeiziehen. Verpasste Chancen, Wünsche nach "Weg hier!" und "all too much to take when you're not there"...

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  • 8. Starsailor - Born Again

    Starsailor sind meine Band des letzten Jahres und mein Beispiel für die "verrückt-danach-Band". Ic weiss nich mal wo oder wann ich zum ersten Mal Starsailor gehört hab, welches Lied und warum ich ihnen heute sehr gerne zuhöre. Ich weiss nur dass Born Again mich an dicke Bücher, Kerzenlicht, kalte Abende und viel gute Zeit erinnert - und das mit einer Melodie, die alles noch besser macht.

  • 9. Stereophonics - Mr. Writer

    Die Stereophonics, heute für mich eigentlich nich mehr wegzudenken, stehen hier für den Sommer 03, obwohl das Lied viel älter ist - aber jenen Sommer war Rock am Ring, war ein sehr nachdenklicher Sommer mit viel Schmerz, viel Veränderung in meinem Freundeskreis, mit viel Selbstzweifel und die Phonics haben mi darüber ganz gut weggeholfen - über die Geschichte die nich sein sollte (heute warscheinlich sehr gut so...), über den Freund der seitdem immer weniger so ist wie er mal war (wie kein anderer... - oder vielleicht bin auch ich anders geworden) mit dem ich statt über wichtige Dinge fast nur noch über "Belangloses" rede, die anderen Leute die mich plötzlich als jemanden anderen sehen und über mich selbst... >..and then you go home, with you on your own what do you really know?..

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