Soundtrack meines Lebens

  • 1. Interpol - Leif Erikson

    ... Leif Erikson. eines der größten und doch auch nur platzhalter - kaum eine band beeinflusste meine gedanken und meine warnehmung in bestimmten situationen so stark wie INTERPOL in den vergangenen zwei jahren.

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  • 2. R.E.M. - Leaving New York

    der song ist für mich wichtig weil seine veröffentlichung ziemlich genau mit dem zeitpunkt zusammenfällt, an dem ich meine stadt verlassen musste. auch, wenn das nicht new york war.

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  • 3. Ron Sexsmith - Imaginary Friends

    jeder hat einen 'imaginary friend', viele wissen das nur nicht. man sollte lernen, sich mit ihm zu unterhalten, ihn nach seiner meinung zu den dingen befragen.

  • 4. Mogwai - Hunted By A Freak

    der sound um nachts durch die stadt zu laufen, über neonkalte kreuzungen und entlang stiller seitenstrassen und durch dunkle hinterhöfe - und dann stehst du in einem alten haus in einem raum voller roten diskokugelverpixelten lichtfetzen, hast ein becks und mogwai treichelt versöhnlich allen über die köpfe, denen die nacht gehört.

  • 5. Sophie Zelmani - So long

    weil es eines der besten und auf jeden fall das stimmungsmässig intimste konzert war, das ich je besuchte.

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