Soundtrack meines Lebens

  • 1. David Gray - Babylon

    es war schon ziemlich spät am Abend, am Himmel machten sich immer mehr Sterne breit...Sarah und ich hatten uns spontan entschlossen auf Reise zu gehen.Unser treuer Begleiter war ihr verrostetes rotes Kabrio,Emma genannt...Emma funkelte jedesmal kurz auf, wenn die Bäume den Mondschein durchliessen. unsere klamotten hingen so halb aus dem kofferraum und tanzten im wind.wir schlürften billigen Rotwein aus dem weit entfernten Supermarkt und teilten uns die Zigarettenreste ihres großen Bruder.Wir sprachen über ihre erste große Liebe und meinen verschwundenen Ex-Freund, zwischendurch schwiegen wir auch einfach nur, ein angenehmes schweigen, im hintergrund summte david gray mit seiner tragisch schönen Stimme und ich wusste das dieser Sommer perfekt werden würde

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  • 2. Frou Frou - Let Go

    Es war ein schöner Sommertag in New York!Mein damaliger Freund und ich hatten uns eine Weile nicht gesehen, doch heut war es soweit!Er und ich und New York... Wir sind den ganzen tag durch die verrücktesten stadtviertel gezogen, haben hot dogs gegessen und sind im battery in den sonnenuntergang eingetaucht.Auf dem Heimweg sind wir an einem sehr netten kleinen CD laden vorbeigeschlendert, ich zog ihn hinein und griff nach irgendeiner CD. Ich setzte die Kopfhörer auf und drehte die Musik laut auf, es dröhnte in meine Ohren: " so let go, so let go, jump in.." ich schaute ihn die ganze zeit an und über sein hübsches gesicht huschte ein kleines lächeln.wenn ich das lied höre, trag ich new york in mir.

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  • 3. Eric Clapton - Layla

    Es war eine laue Sommernacht. Die sonne war bereits untergegangen. Greg und ich saßen auf der Veranda und genossen ein kühles Tui Bier. Das Meer hört man leise in der Ferne rauschen und unten am Hafen fingen die Lichter an zu leuchten. Wir beschlossen an diesem Abend etwas zu unternehmen, was wir noch nie zuvor gemacht haben. Ich war noch nie Auto gefahren und überredete Greg mich seinem Auto bis zum Hafen fahren zu lassen. Er überlegt nicht lange und drückte mir die Autoschlüssel in die Hand. Los ging es. Er saß neben mir und kramte in seiner Kassetten Box rum. Ich starte und begab mich mit quietschenden Reifen auf den Motorhighway. Er schmiss Eric Clapton „Layla“ rein und drehte laut auf. Das Auto brummte laut, da ich immer Gas und Kupplung verwechselte. Er lachte die ganze Zeit und hielt sich gleichzeitig panisch an der Lehne fest. Am Ende des Motorhighways kam eine große Brücke, auf der mehrere Straßen zusammentrafen. Und dort war ich, mitten drin in der Masse von chicen Autofahrern. Ein Gefühl von purer Freiheit, die Welt gehörte uns und ich konnte hinfahren wohin immer ich wollten .

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