andreaskuhn

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Soundtrack meines Lebens

  • 1. Bob Dylan - All Along The Watchtower

    meine freundin hat mir den laufpaß gegeben. wieso?! das geht einfach nicht. komplett unmöglich. und sie flieht mich. hat einen »neuen«?! ich werde sie aufspüren. zur rede stellen, umstimmen. es braucht stunden, sie zu finden. ich öffne die zimmertür. sie ist starr vor schreck. als ob ein geist vor ihr steht. auf dem plattenteller dreht sich »all along the watchtower« in der dylan-originalversion. wow! adrenalin überschwemmt. soll ich schreien, winseln, flehen, einfach ausrasten? aber ich bin abgelenkt ... dieser song. die hendrix-version kenne ich. dann beginnt sie zu weinen. und ich bin nachhaltig beeindruckt. zwei wochen später habe ich meine erste vielstrophige ballade fertig.

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 2. muddy waters - (I

    In der Kleinstadt, in der ich mit 14 oder 15 zunächst auf dem Federballschläger, dann auf der ersten Höfner-Konzertgitarre, die ich meinem Vater abgebettelt hatte, zu spielen begann, gab es wenig Sensationen am tristen Ende der 70er Jahre. Im örtlichen katholischen Jugendheim (tatsächlich war ich damals noch nicht aus RK ausgetreten) war der Auftritt der berühmt-berüchtigten Bluesrock-Band aus der 14 km entfernten Kreisstadt ein echte Sensation. Nach dem Soundcheck der Band stahl ich mich in die »Location«, um den unglaublichen Sound einer 4,5 Kilo schweren Les-Paul-Kopie aus einem Orange-Vollröhrenamp zu erkunden; mit den Anfangs-Riff von »Hoochie Coochie Man«.

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