Soundtrack meines Lebens

  • 1. Bill Medley & Jennifer Warnes - (I´ve had) The time of my life

    Ja, was soll ich bloß dazu sagen, es ist mein Frauen-Herzbrecher-Song, denn während er im Hintergrund läuft, mache ich immer mit meinen aktuellen Freundinnen Schluß. So nach 2-3 Wochen Zwei-oder Dreigleisfahren wird es dem kleinem Slavi einfach zu viel, da muß er dann die Notbremse ziehen. Ich kann es außerdem einfach nicht ausstehen, wenn neben mir nach dem Geschlechtsverkehr etwas Warmes im Bett liegt, daher habe ich mir extra die andere Matratze angelegt, die ich dann nach dem Sex unter dem Bett hervorzaubere und die Frau auf die selbige herunterschubse. Ich möchte einfach auf meinem aus von behinderten Negerkindern mundgepflückter Baumwolle und von unterdrückten indischen Frauen in Akkordarbeit handgewebtem Laken allein liegen, ich mag diese gierigen Schenkelscheren der Frauen nicht, die mich umklammern wollen und diese verschwitzten Körper nicht, die sich nach dem Sex an meine perfekte Brust kuscheln wollen. Und dieser Song erinnert mich immer an die Augenblicke, wo es zu Ende sein wird, ich ihre kleinen Herzen nehme und in Stücke reiße...einfach tragisch...das fällt mir nicht leicht...ich meine, es sind ja nur Frauen und da drängt sich schon die höchstberechtigte Frage auf, ob wir es in diesem Falle überhaupt mit Menschen zu tun haben, aber dennoch:Wenn sie einen mit ihren treuen Dackelaugen ansehen, da könnte man fast denken, sie sind, ja, in irgendeiner Weise, viellecht doch Menschen und es gibt doch viel mehr im Leben als nur wahnsinnig, wahnsinnig, wahnsinnig, wahnsinnig, wahnsinnig gut auszusehen. Und während dieser Song läuft, frage ich mich immer: Wer bin ich?

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