Soundtrack meines Lebens

  • 1. Fettes Brot - Jein

    Fettes Brot ist einfach großartig, denn die Texte finden in meinem Leben statt. Es kommt einem so vor, als könne man die drei jederzeit auf einer Party treffen, und damit meine ich nicht irgendwelche Szene-Lifestyle-Partys, sondern die Party hier irgendwo in Altona, in irgendeiner Privatwohnung, bei irgendeinen Menschen den Mann irgendwie kennt. Nun, Jein erzählt drei Geschichten die jeder oder zumindest fast jeder einmal irgendwie erlebt hat. Die Freundin des (besten) Freundes auf die man scharf ist und sie ist es eigentlich auch. Die Party (des Jahrhunderts) auf die man nicht mitkommen kann, weil man seiner Freundin einen gemeinsamen Abend zu zweit versprochen hat. Und auch das Treffen mit der Ex, die einem ein eindeutig-zweideutiges Angebot macht, während die aktuelle Freundin gerade im Urlaub ist. Ja, nein ... ich mein Jein! Teufelchen auf der einen, Engelchen auf der anderen Schulter. Teufelchen sagt: "Nimm dir die Frau, sie will es doch auch, kannst du mir erklären, wozu man gute Freunde braucht". Die Sau!!

    Zu diesem Song haben diese User ebenfalls etwas erlebt:
  • 2. The Housemartins - Get Up Off Our Knees

    Meine damalige Freundin war ganz vernarrt in die Housemartins und selbstverständlich auch schwer verliebt in den Sänger. Meine Versuche sie davon zu überzeugen, dass die Stimme des Sängers nur die Folge einer Kehlkopfentzündung sein könne, scheiterten natürlich gnadenlos. Dieses Stück war ihr absoluter Favorit, besonders der Teil in dem es von einer ruhigen Phase abrupt in eine schnelle Phase wechselt. Ich gewann die Band - und auch die unverwechselbare Stimme des Sängers - schnell lieb, und höre die alten Scheiben immer noch sehr gern. Das habe ich natürlich nie zugegeben, ist ja klar.

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