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Soundtrack meines Lebens

  • 1. Boomtown Rats - I Don't Like Mondays

    Das ultimative Lied zu jedem verdammten Montag in meinem Leben, an dem der Bus zu spät oder voller Erstklässler ist, ich die Matheklausur verhaue oder mich einfach lieber nochmal im Bett umgedreht hätte.

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  • 2. Die Ärzte - Schrei nach Liebe

    1993 das erste wirkliche Aussagelied meiner Kindheit, das zu einer Zeit entstand, in der es am dringendsten gebraucht wurde. Außerdem gibt es ja wohl nichts intelligenteres, als einem kleinen, dummen Nazi, dem irgendwann mal jemand erzählt hat, rechts zu sein wäre cool, ARSCHLOCH ins Gesicht zu brüllen!

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  • 3. HIM - Join Me

    Kitsch an der Grenze zur Abartigkeit, als am 18. September 2001 in Rostock weißer Kunstschnee bei diesem Lied von der Decke rieselt und der Gott der ruinierten Stimmbänder "Would you die tonight for love?" ins Mikro haucht. -Am 27. März 2004 in Bremen um Weiten schnickschnackbefreiter, aber immernoch zum sterben schön live zu erleben! (Die Halle LEBT!) Die 2 besten und anbetungswürdigsten Konzerte meines Lebens!

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  • 4. Marvin Gaye - Let's Get It On

    Kerzen flackern, das Licht ist gedimmt, der Champagner kribbelt, dieser Song läuft und dann - ihr wisst schon....

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  • 5. Prime Sth - I'm Stupid

    Im September 2002 der Song, der am besten beschrieben hat, wie ich mich damals fühlte, kurz bevor mal eben so die beste Zeit meines Lebens begann. Eine liebe Erinnerung an jeden warmen Harbstnachmittag, der alles verändert hat, einfach nur durch die simple Tatsache, dass ich liebe. -Und zwar nicht nur dieses Lied...

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  • 6. K's Choice - Virgin State Of Mind

    "there's a chair in my head on which i used to sit/took a pencil and i wrote the following on it/where can i run to, where can i hide/who will i turn to now i'm in a virgin state of mind" -Das letzte mal, dass ich dieses wunderbare "Warte, handelt dieses Lied nicht von mir?"-Gefühl hatte. Irgendwann mal unbewusst in die Playlist geladen, sprang es vor kurzem einfach so an, als ich müde und leer am Schreibtisch hockte und, und wie so oft, einfach irgendwie weg wollte...und irgendwie wurd's dann besser...

  • 7. Pearl Jam - Jeremy

    - Schon allein wegen dem bedeutungsschwangeren Video ein treuer wegbegleiter meiner depressionsverliebten Tage... Nachdem ich zur Erscheinungszeit dieses Songs 1992 noch zu klein war, um den Text zu verstehen, fiel mir vor 4 Jahren auf einmal auf, was Eddie Vedder eingentlich ausdrücken wollte und dass das Lied sagte (natürlich nur für mich hörbar!): "Tanja, ich gehör einfach in dein Leben rein, also verdammt nochmal kauf 'Ten' und lass uns nie mehr auseinander gehen!" -Und was hatt man schon für eine Wahl, wenn Musik einem etwas befohlen hat?

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  • 8. Elton John - Rocket Man

    Ich weiß nich wieso, aber dieses Lied erinnert mich immer an meinen Opa. Er ist dieses Jahr, meint die komplette lange Zeit von Juli bis November, an Krebs gestorben... Und jedes mal, wenn ich diesen Song höre muss ich an ihn denken, und daran, wie tief es mich berührt jemanden so wertvolles so grauenvoll sterben zu sehen..."and i think it´s gonna be a long long time"....

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