Soundtrack meines Lebens

  • 1. Jefferson Airplane - White Rabbit

    2004, mein Jahr der Veränderungen. Es ist jetzt Ende Dezember des Jahres 2004, Ich habe gerade wieder einmal den Film The Game gesehen, und in der Schlussszene lief eben dieser Song. Nicht nur Melodie und ausdrucksstarker Gesang faszinieren mich, sondern besonders der Bezug zur Szene, in der Hauptdarsteller Michael Douglas ein ganz besonderes Lächeln präsentiert... Man fühlt nach, dass es nach seinem kurz zuvor abgeschlossenen Leben doch noch einen wunderbaren Neuanfang geben kann. Meine persönliche Parallele ist mein Liebesleben, das im Sommer mit demselben Lächeln auf meinem Gesicht neu entfachte. Wundervoll.

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  • 2. Queen - Bohemian Rhapsody

    Ich bin ja generell ein bisschen weltfremd, wie mittlerweile mehrere Zeitgenossen festgestellt zu haben glauben, und ich entdecke alles auf extrem untypische weise. Diese Erkenntnis oder Beobachtung ist allerdings extrem jung und frisch, im Gegensatz zu Queen, meiner frühpubertären (musikalischen) Liebe. Wer hört auch schon mit 13 Jahren Queen... Mir hats jedenfalls gefallen - wie fast immer zur damaligen Zeit inspiriert von meinem älteren Bruder, dessen Musikanlage mir durch die Zimmertrennwand so manchen Floh in mein Ohr gesetzt hat. Was mir so besonders gefallen hat? Ich weiß es nicht sicher. Diese vielseitige, kraftvolle Musik fasziniert mich bis heute, Rock ist noch immer das Genre meines größten Glücks, und die Tatache, dermaßen viele Songs zu schreiben, die so verschieden sind, und doch allesamt so toll, lässt mich an diese für mich doch eher schwierige Kindheitszeit mit einem verschmitzten Lächeln zurückblicken. Diese Sache gilt nämlich auch bis heute: Man muss nicht wie die anderen sein um Erfolg, Spaß und Freunde zu haben. Perfektes Beispiel: Freddie himself. Und Bohemian Rhapsody steht mit seiner unglaublichen Instrumentalisierung und Stimmlichkeit als mein Lieblingssong von Queen für die rockige Vielfalt, die solche Musik überhaupt liefern kann. Wahrlich Königlich. Und für die Ewigkeit.

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  • 3. R.E.M. - Begin The Begin

    Mit diesem Song läuten R.E.M. an diesem Meilenstein von Tag in meinem Leben ihr Konzert ein. Ich erinnere mich noch lebhaft an diesen sonnigen Nachmittag mit all den liebenswerten Menschen um mich herum, winkend, lächelnd, liebend... dem REM-genuss verfallend. An diesem Abend hatte ich ein paar Zettel dabei, und einen Edding, man weiß ja nie, dachte ich. Ich war so aufgeregt, und fand mich in der vielleicht zehnten Reihe wieder, also nahe genug um den Zetteln einen Sinn zu geben. Ich wollte während des Konzerts ausdrücken, was ich empfinde, und sie dankbar ich Michael Stipe, Mike Mills und Peter Buck & co bin, für all das was sie mir in den vergangenen zehn Jahren gegeben hatten, wie mir ihre Musik damals über den Tod meines Vaters hinweggeholfen hat, und mich noch heute in ihren Bann zieht wie nichts anderes. Also überlegte ich was ich schreiben soll. Außer danke fiel mir nicht viel ein. Dann merkte ich wie genial dieses einfache "Thank You!" überhaupt ist. Nicht nur die Tatsache dass bei diesem Konzert Peter Buck und Michael Stipe das Schild lesen konnten und sich durch eine Dankesgeste und ein Grinsen von der Bühne herunter revanchierten, sondern auch Michaels Satz im weiteren Verlauf des Konzerts machten aus diesem meinem ersten R.E.M.-Konzert ein ganz besonderes und unvergessliches Erlebnis. Er sagte, dass sie dieses Konzert heute filmen werden, und dass daraus ein Tourfilm entstehen wird. Wahnsinn. Ausgerechnet dann, wenn ich dabei bin, und durch mein Schild aufmerksamkeit errege. Und wer die DVD hat, möge sie abspielen, bei "Orange Crush" auf 2:13 min stoppen, und mich grinsend das Schild hochhalten sehen. Welch unglaubliche Erinnerung an einen unglaublichen Tag mit einer unglaublichen Band. Schon der erste Takt von Begin The Begin macht mir eine Gänsehaut... eine jener Art, auf die man nicht verzichten möchte. Seit diesem Tag nehme ich auf jedes Konzert ein Thank-You-Schild mit, so auch in Stuttgart im Februar diesen Jahres (2005), und es folgen noch Rock am Ring im Juni und London im Juli. ...So let me thank you for the music, for giving it to me.

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  • 4. Pur - Abenteuerland

    Ich glaube es war so zur Zeit der sechsten Klasse, da hatte ich noch keinen Plan wo ich musikalisch hingehöre, und Musik hatte auch noch nicht so den riesigen Stellenwert in meinem Leben wie heute (was ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen kann, aber es muss so gewesen sein). Ich möchte damit nicht etwa eine Ausrede für Pur finden. Vielmehr interessiert mich meine frühe Entwicklung. In dieser Zeit fand ich Abenteuerland ganz nett, bekam auch eine Single zum 11.(?) Geburtstag, von einem der vielen Freunde von damals, alles eigentlich nur Kumpels, wie das eben damals so war. Mit dieser Zeit verbinde ich diese tollen Kindergeburtstage, diese mit Wasserpistolen, Fahrradfahren, Kuchen en masse, vielen von den Eltern gesponsorten Geschenken, Süßigkeitenpaket am Ende, heimgefahrenwerden von den Eltern. Eigentlich eine tolle Zeit. Irgendwie.

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  • 5. Louis Armstrong - We Have All The Time In The World

    James Bond. Meine große Liebe zum Film findet hier ihr Herz. Nichts fasziniert mich mehr als James Bond Filme. Zumindest alle bis 1995 (GoldenEye)... ;) Jedenfalls war 1998 die Zeit der Urlaubsfahrten mit Mama. Natürlich in ihre Heimat Österreich. Ob zum Skiurlaub in Tirol, für Verwandtenbesuche in Braunau oder Linz, oder einfach nur um mal wieder am schönen Mondsee vorbeizufahren und ein Päuschen einzulegen, begleitet hat mich während dieser wunderschönen (meist Oster- oder Pfingst-) Ferienzeit die James Bond 30th Anniversairy Collection. Wenn ich diese heute höre, was ich nachwievor sehr gern tue, denke ich besonders bei We Have All The Time In The World an mich und Mama, im Auto, im Sommerwind über die Österreichischen Autobahn düsend. Hach das waren noch Zeiten. Da steigt mir ein Tränchen ins Auge. "We have all the love in the world..."

  • 6. Joe Cocker - Summer In The City

    Ich bin Stadtmensch. Gekauft habe ich die Greatest Hits von Joe Cocker damals in Aschaffenburg, im alten Müller, wie auch die Greatest Hits von Queen. Mit vier immer überlaufenen Probehör-CD-Spielern, und tausenden von blinkenden Spiegeln überall. Der gute alte Müller. Die CD war mehr ein Spontankauf. Doch ich mag seine Musik seither. Gerade jetzt, wenn ich mir überlege, welchen Song ich auswähle für den Soundtrack hier (und die Wahl war nicht schwer), merke ich wie mir ja seitdem bewusst wurde, wie sehr ich Stadtmensch bin. "Stadt" - meine Heimat Aschaffenburg ist ja eher Kuhkaff gegen das, was man als Aschaffenburger so vom nahen Frankfurt kennt. Das ist richtige Großstadtmentalität, fand ich, und finde ich auch heute noch. Jedenfalls fühle ich mich in dieser Stadt wohler denn je. Ob aggressive Demo an der Hauptwache, wöchentliches Einkaufen mit Eltern auf der Zeil damals oder jährlicher Museumsbesuch am Römer - viel erlebt und viel gesehen habe ich schon früh in dieser Stadt... die es Wert ist, hier genannt zu werden. Joe Cocker höre ich nur noch selten, aber wenns mal zufällig im Radio läuft, schwelge ich in alten Zeiten. Ich wohne jetzt in der Provinzstadt Mainz. In Frankfurt bin ich so gern wie immer.

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  • 7. The Beatles - Penny Lane

    Um die von mir seit vielen Jahren sehr geschätzte Band The Beatles zu ehren, wollte ich ja zunächst meinen Lieblingssong "Eleanor Rigby" nehmen. Doch da fiel mir ein, dass ich mit "Penny Lane" die beste Fahrgemeinschaft der Welt würdigen könnte. Nämlich die mit Philipp, während unserer Kollegstufenzeit. Hach ja, eine stressige Zeit, aber was Schul-Freundschaften angeht, eine sehr wichtige und hoffentlich lange prägende Zeit. Philipps und mein Musikgeschmack traf sich bei recht vielen Songs, vor allen Dingen bei den Beatles. Und dann stieg der eine ein, der andere gab Gas, und es wurde gegröhlt, noch bis ins Schulhaus rein... Bis zum Abi. Eine tolle Zeit. Und noch gar nicht so lange her.

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  • 8. Air - Venus

    Endlich Air live. Und sie, meine große Liebesbeziehung des Jahres 2004 und des Frühjahrs 2005. Unvergessliche Momente in der ersten Reihe, während des romantischen Sonnenuntergangs, sie in meinen Armen. Ein großes Konzert, ein großer Tag, ein großer Moment. In Gedanken voller Ehrgeiz und Freude was die Zukunft betrifft, denn meinen Abiball hatte ich einen Tag zuvor, und meinem Umzug nach Mainz stand nun nichts mehr im Wege. Es war der Beginn der neuen Zeit, die noch immer anhält. Allerdings verändert sich auch diese Zeit einmal, und so bestreite ich den Weg seit Frühsommer 2005 wieder ohne sie.

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  • 9. R.E.M. - The Great Beyond

    Zweimal im Soundtrack meines Lebens auftauchen, das darf nur REM. Und zurecht. Selbst jetzt steigen mir wieder die Tränen in die Augen, wenn ich versuche erste Worte zu finden, um diesen Moment zu beschreiben. Das Konzert - Eigentlich ja "nur" ein Festival-Auftritt, Kenner wissen was ich meine: Ich hatte geringe Erwartungen an Sound-Qualität, und Laune der Band. Doch ich täuschte mich gewaltig. Ich hatte wieder wie bei jedem meiner nunmehr fünf REM-Konzerte mein Thank-you-Schild dabei, um es in geeigneten Momenten hochzuhalten. Wir fanden uns anfangs in der vielleicht zehnten Reihe wieder, also recht weit vorne, und ich war schon glücklich, denn ich ahnte dass die Band mein Schild wieder erblicken können würde. Und es sollte ein einmaliges Erlebnis werden... Der Auslöser: der vorherrschende strömende Regen. Im Nachhinein wurde der Auftritt vom REM-Team auf deren offizieller Band-Website remhq.com liebevoll als "Rock am Rain" bezeichnet. Der Regen schaffte es, eine ganz besondere Atmosphäre aufzubauen. Insbesondere Sänger Michael Stipe fand es rührend, wieviele Fans trotzdem ausharrten und Stimmung machten wie selten. Er ließ sich von der Feierlaune anstecken, tanzte genüßlich im Regen, und kommunizierte sogar noch mehr mit dem Publikum als sonst. Stimmung und Atmosphäre erreichten ungeahnte Qualitäten und Ausmaße, während die Bühnenhelfer eifrig damit beschäftigt waren, Boxen und Monitore durch Plastikplanen abzudecken, denn der Regen klatschte nun schon bis nach hinten auf die Bühne. Wir näherten uns der obligatorischen Pause, dem normalerweise die Zugabe folgt. Doch Michael Stipe meint nur frech "Wir werden jetzt einfach direkt weiterspielen, okay? Bevor die Technik hier komplett zusammenbricht", so oder so ähnlich. ...Dann passierte etwas. Er nahm das Mikro und sagte - "Hey you're the Thank-You-guy from Perfect Square, right?" Er blickte in meine Richtung. Nur ich und ein paar Bekannte aus dem REM-Fanforum wussten in diesem Moment, dass er damit mich meinte. Ich traute meinen Augen und Ohren nicht, und schrie "YEEEEEEEESSSSSS!!!"...er antwortete "You're very welcome, thank you back." ...Wahnsinn. Ich strahlte, heulte und umarmte meine nette Begleitung Jess, die auch wusste was passiert war. Er hatte mich erkannt, von der REM-Tour-DVD des Jahres 2003, genannt Perfect Square, wo ich mit meinem Schild im Abspann gefilmt worden war. Einfach unglaublich. Okay, dieser Mann ist natürlich nur ein Mensch wie du und ich, aber wenn man bedenkt wieviel mir diese Musik bedeutet, und wie wichtig diese Musik für mich war und ist, erahnt man vielleicht meine Freude. Ich bin geehrt und weiß es zu schätzen: ich bin ich der Thank-You-Guy.

  • 10. Reinhard Mey - Über Den Wolken

    Die ersten richtigen Berührungen mit (im Endeffekt sogar guter) Musik, würde ich sagen. So geschehen etwa als ich 8 war, von den alten Kassetten, die da so daheim rumflogen, von wem auch immer. Die Konsumwelt selbst noch in weiter Ferne sehend, hörte man ja eh nur was da war... Und das war da. Und das war gut, und ist es auch heute noch. ..."Gute Musik" - okay, es ist nicht das typische was ich heute noch so höre, aber es weckt Kindheitserinnerungen, und ich finde wenn einen Musik persönlich berührt, auf eine Art und Weise, die man begrüßt, und bejaht, dann - ja dann ist es gute Musik. "Über den Wolken" ist natürlich der Klassiker, den ich am liebsten hörte. Ich stelle mir beim Hören noch heute vor, wie ich früher als Schuljunge an einem mäßig hellen, zugig kalten Herbsttag auf der Straße in irgendeiner Stadt bin, und den Wind durch meinen Mantel pfeifen spüre, dem Alltag dabei zusehend, wie er ingorierend vorbeizieht... Eine der Erinnerungen oder Vorstellungen an eine utopische Szenerie, die einem irgendwie wehtun. Dieses Sticheln im Herzen, wenn man zurückdenkt. Man hat sich noch nicht gefunden, ja man hat noch nicht mal begonnen nach seiner Identität und seinem Verständnis der Dinge zu suchen. Sorgloses Kinderleben eben. Entweder war die Zeit nicht schön, oder man ist entsetzt dass sie vorbei ist. Ja.

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  • 11. Garbage - Breaking Up The Girl

    Garbage, seit 2002 ungebrochen meine zweite Lieblingsband. Schmackhaft wurde mir Garbage gemacht, als ich von meinem besten Kumpel Sven im Sommer mit seinen Garbage-Alben und den Garbage B-Sides versorgt wurde. Die dauerhafte Liebe zu einer Band war entfacht! Sogleich hörte ich daheim am PC diese CD, und im Bus zur Schule die selbstaufgenommenen Kassetten. Am besten hat mir zunächst eben dieser Song Breaking Up The Girl gefallen - diese gitarrenlastige Acoustic Version, zu der - wenn ich sie heute noch höre - eben diese Zeit um meinen achtzehnten Geburtstag einfällt, an die ich gerne zurückdenke. Die Liebe zu dieser Band und ihrer Musik sorgte durch glückliche Umstände für meine erste große reale Liebesbeziehung, so geschehen im Folgejahr 2003, mit "Sitz" in Stuttgart und Aschaffenburg. Sie liebte Garbage ebenfalls. Es war unsere Band, unsere Musik.

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  • 12. Kaiser Chiefs - Everyday I Love You Less And Less

    and my girlfriend loves me... ;-) Mit einem Zwinkern beim Mitgröhlen an dieser Stelle im Lied begann meine Beziehung zwar nicht, aber sie wurde davon regelmäßig begleitet... Und je öfter zusammen gegröhlt und im genannten Musikclub betanzt, desto wahrer wurde es wohl - was natürlich ganz auf Gegenseitigkeit beruht. Eigentlich müsste ja Wonderwall von Oasis "unser Lied", und damit an dieser Stelle erwähnt sein. Aber das wäre doch "langweilig", nachdem dieser Song hier bei NEON schon der meistgenannte Song ist... Denn zu Wonderwall haben wir uns angesprochen. Damals beim Coverband-Konzert Ende Oktober, einen Tag nach dem Oasis-Konzert in Frankfurt, welches ebenfalls von uns beiden - allerdings unabhängig von einander - besucht worden war. Gut, zugegeben, wir haben uns hier bei NEON kennengelernt! Aber wir hatten hier bis dahin nur ein wenig miteinander gechattet, über eigentlich eher belanglose Dinge... Bis wir uns dann auf eben genannter Party erstmals in wahrer Person begegnet sind. Sie hatte damals bei NEON aber auch ein süßes Foto von sich reingestellt... ich schmolz dahin!! Aber mal zurück zum Song der Songs, dem Wahnsinns-Tanzhit, meinem Lieblingshit seit Herbst 2005, in der Regel aufgelegt durch Psycho Jones, dem Mainzer Superhelden und seines Zeichens DJ in oben genannten Clubs. Mit diesem Song ist der Ausgeh-Mittwoch im RedCat perfekt, und es wird abgezappelt. Außerdem konnte ich die Kaiser Chiefs dieses Jahr schon zweimal live sehen, und es war beide Male unglaublich. Dieses Lied ist der Wahnsinn. Mein persönlicher Hit des vergangenen und diesen Jahres. Kein anderer hat eine tollere Melodie oder Instrumentalisierung, ist lustiger oder rockiger! Und ihr toller Humor macht das gemeinsame Singen (besser: Gröhlen!) dieses doch sehr lustigen, kuriosen Textes sozusagen salonfähig. Fakt ist: You're my wonderwall and everyday I love you more and more!!!

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