Soundtrack meines Lebens

  • 1. Robbie Williams - Angels

    Ich musste feststellen, dass es einem nicht peinlich sein muss seiner Freundin Robbie Willams Karten zu Weihnachten zu schenken. Drei meiner Freunde hatten das Gleiche getan... Voller Skepsis betrat ich die prall gefüllte Arena auf Schalke. Völlig unvorbereitet auf die Gänsehaut meines Lebens, die mich überfallen sollte als 60.000 Menschen mit Feuerzeugen sein "Angels" gröhlten. Die Freundin ist gegangen, das Lied und der Moment bleiben...

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  • 2. Gänsehaut - Karl Der Käfer

    Meine Mutter hat mir erzählt, dass ich bei dem Lied als kleiner Junge angefangen hab zu heulen. Es ist ja auch eine schreckliche Geschichte für einen kleinen Jungen, der jeden Tag im Wald spielte, wenn einfach grosse Bagger den armen Käfer Karl verjagen.

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  • 3. Pink Floyd - Wish you were here

    Die Schallplattensammlung meines Vaters hatte doch einen gewissen Reiz. Nun ja, es war eine der wenigen Scheiben, die ich auf dem alten knisternden Schallplattenspieler abspielte, aber eines war klar : Ich muss Gitarre spielen lernen ! Ich nervte meinen Kumpel und vorallem seine Eltern mit dem schrägen "rumgeklampfe" bis seine Mutter mir eine von ihren Gitarren schenkte(!!), weil sie es nicht mehr aushielt. Danke Frau Eule, aber mein Gitarrenspiel ist weiterhin miserabel...

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  • 4. Therapy? - Screamager

    Der Song muss stellvertretend herhalten für alle Therapy? Alben, die permanent auf Partys und in meinem CD Player während der Oberstufenzeit auf dem Gymi liefen. Unvergessen : der ausgerenkte Nacken am Sonntagmorgen nach einer durchzechten und -bangten Nacht in Flup's Wohnzimmer und der Scheune.

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  • 5. Guns N' Roses - Civil War

    Morgens, Mittags, Abends - Ein Ritual,dass diesen Urlaub nachhaltig prägte.Wenn ich das Lied höre, sehe ich mich wieder als 15jähriger in Italien im 5-Mann Zimmer auf dem Doppelbett liegen und wir gröhlen inbrünstig den klapprigen Kassettenrekorder an. "What we've got here is..." - ein schönes,behagliches Gefühl jeden verkaterten Morgen von der ächzenden Omastimme geweckt zu werden. Und natürlich auch von ihr (und den anderen Besoffenen ringsum) in den Schlaf gesungen zu werden.

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