Soundtrack meines Lebens

  • 1. Tina Dico - Room With A View

    Es gibt Tage, da wünschte ich, mein Mann hätte keine Vergangenheit. 'i recall you took me swimming the sea was dark and cold you'd been there many times before with many different girls i've been told' Keine Frau vor mir hätte ihn dann verletzt, vielleicht sogar gebrochen. Aber er hätte auch keine vor mir belogen. 'but what's a man without a past you love him for his lies and then we try to brake him down to make it last till they come true' Dieser Song trat in einer schwierigen Zeit diesen Herbst in mein Leben und er hat es trotz seiner Melancholie geschafft, es ein wenig heller und wärmer werden zu lassen. Fast scheint es mir, sie erzähle ein Stück meiner Geschichte und wahrscheinlich ist es genau das, was mich fesselt. Sie findet die passenden Worte im Gegensatz zu mir und verwandelt meine Sprachlosigkeit in Worte.Tina mit ihrer samtigen Stimme erzählt eindrucksvoll die Geschichte einer längst vergangenen, aber nicht vergessenen Liebe und den Schlüssen, die sie letztendlich gezogen hat.

  • 2. K'S Choice - Not An Addict

    it's over now i'm cold, alone i'm just a person on my own Was bedeutet es, jemanden so sehr zu lieben, dass man sich selbst dafür aufgibt? Es bedeutet: abhängig zu sein. Ich war abhängig von einem Menschen, 4 Jahre lang. Ich habe ihn geliebt und zu meinem Gott erhoben. Bin um ein Haar daran zerbrochen. Und heute: I'M NOT AN ADDICT

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  • 3. Ween - Buenos Tardes Amigo

    Der Song könnte aus irgendeinem der zahlreichen Italo-Western stammen. Stattdessen läuft er in jedem Independant-Film, meist deutsch, die auch nur im entferntesten irgendetwas mit Drogen zu tun hat (achte mal drauf, es ist wirklich so!). Mir gefällt dieses Lied wegen seiner übertriebenen, pathetischen Verherrlichung einer Gewaltat, ja sogar eines Brudermordes! Kennt man Ween, weiss man, was die sonst so treiben. Und hat Tränen in den Augen vor Lachen, egal, wie ernst sie klingen. Der ideale Rausschmeisser auf Parties.

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  • 4. Jewel - foolish games

    Ich war schon immer verdammt frühreif. Hab mit elf angefangen zu schreiben, mit vierzehn der erste Sex, mit fünfzehn meinen zehn Jahre älteren Freund betrogen und verlassen. Mit 16 entdeckte ich Jewel und sie hat mich seitdem immer begleitet als eine der wenigen Konstanten in meinem unsteten Leben. Ich habe früh die Dinge verstanden, von denen sie sang und doch war ich machtlos es zu verhindern, dass eben diese Dinge mit mir geschahen. Bis ich 23 war hatte ich durchweg immer wechselnde Freunde. Ich musste erst lernen, wie es ist, allein zu sein und vor allem, wie es ist, sich selbst zu mögen und mich nicht über die Bestätigung durch andere einzuschätzen. this foolish games are taring me apart Fast auseinandergerissen hat sie mich, die Liebe.

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  • 5. Rage against the machine - Killing In The Name Of

    Es fing früh an mit der Liebe zur etwas lauteren Musik.. damals, als die gleichaltrigen Techno und Rave oder noch schlimmer, Schlager hörten. Ich damals mit Rage, Soundgarden, Nirvana, den Beatles, Iggy Pop etc. fiel total aus dem Raster. fuck you i won't do what you tell me Das war tatsächlich Musik in meinen Ohren und ist es heute noch.

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Sternentaenzers Freunde

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