Soundtrack meines Lebens

  • 1. Iron Maiden - Fear of the dark

    Da steht man ganz harmlos im Publikum, freut sich, dass Doro Blaze Bayley als Gastsänger dabei hat und denkt, dass es kaum besser kommen kann.... ...und dann kommt es besser! Denn auf einmal schließen sich ein paar starke Arme um einen und man spürt, das man sanft an jemanden herangezogen wird. Endlich hat er sich aufgerafft! Den Rest des Konzerts erinner ich mich nur noch an Arme, die um meine Schultern liegen und ein unglaubliches Kribbeln in meinem Bauch...... Wenn das kein perfekter Start für das perfekte Wacken-Paar war... :)

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  • 2. Bloodhound Gang - Fire Water Burn

    Ob ich ihn mag oder nicht, aber kein anderer Song schmeckt so sehr nach Freiheit wie dieser! Ich habe sofort wieder die Monate nach dem Abi vor Augen, in denen ich nachts auf Partys gelebt, im Morgengrauen heimgekehrt und so viel Freiheit gekostet habe wie selten!

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  • 3. Bon Jovi - Always

    Wir waren jung, aber wir meinten es wohl ernst! Keine Ahnung, ob es naiv war oder vielleicht einfach Liebe, aber das war und ist unser Song und auch wenn sich die Gefühle geändert haben: Dieser Song steht für die erste (und hoffentlich einzige) symbiotische Liebesverschmelzung meines Lebens. Und ich bin froh und dankbar, dass ich so viel aus diesen 6 1/2 Jahren mitnehmen kann, Gutes und Schlechtes, aber vor allem einen Freund!

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  • 4. Rolf Zuckowski - In Der Weihnachtsbäckerei

    Bei diesem Lied schmecke ich sofort wieder rohen Plätzchenteig, sehe unsere alte Küche völlig mehlbestäubt vor mir und vor allem höre ich meine Mutter laut und völlig schief mitsingen. Kindheit pur!

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