Soundtrack meines Lebens

  • 1. Nirvana - The Man Who Sold The World

    Oh gott....die Pubertät hat voll zugeschlagen. ab hier wurdes tiefsinnig, melancholisch und gemütlich. Extreme gespräche bei Kerzenschein und Nirvana. Zu nirvana habe ich wohl auch meinen ersten Joint geraucht. Was für eine Zeit...schade, dass sie vorbei ist.

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  • 2. Air - Sexy Boy

    Oberstufe - Sommerferien. Zwar sitze ich in diesem Kaff fest, aber es gibt immerhin ein geniales Freibad. Hier haben mich zwei Freunde zum Chill-Out gebracht und Air ist ein super Vertreter dieses Genres. Sonnenschein, eine Wiese, dezenter Chlorgeruch und Air - kann der Sommer schöner sein ?

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  • 3. R.E.M. - Man on the Moon

    ja gut, losing my religion ist mein lieblingslied von r.e.m., aber den tag an dem ich wirklich auf r.e.m. aufmerksam wurde verbinde ich nun mal mit man on the moon. ein tolles lied. es begann im sommer in köln. r.e.m. gaben ein benefizkonzert auf der kölner domplatte - für lau. der tag startete (nach endlosen autostunden im stau) mit einer shoppingtour durch köln, gefolgt von ein paar super chilligen stunden an der kölner rheinpromenade - so lässt sich's leben. kurz vor der dämmerung durch die menschenmassen wühlen und einen guten sitzplatz in einer brasserie finden. die vorband war seeed - damals newcomer mit dickes b. seeed spielte mit einsetzen der dämmerung...was für ein feeling. doch dann wurde es dunkel und r.e.m. hatten ihren auftritt. oh gott, mir hat musik noch nie so gut gefallen. die atmosphäre war einfach genial. alle straßen waren bevölkert mit menschen, wir hatten einen super blick auf alles und dazu diese musik. muss ich noch mehr sagen ? R.E.M. hat sich bis jetzt als meine Lieblingsband gehalten - mit Recht!

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  • 4. Counting Crows - Mr. Jones

    Ich habe mein Abi sogut wie in der Tasche. Die ganze Stufe fährt für eine Woche nach Dänemark - eine Woche, die ich so schnell nicht vergessen werde. Mein persönliches Highlight war aber nicht eines der vielen Saufgelage, sondern eine kleine Jam-Session in einem der Häuser an deren Pool. Nur die Poolbeleuchtung war in diesem Raum angeschaltet und ein fließendes Blau ergoss sich über den Raum in dem sich nur vier Leute befanden. Zwei Gitarristinnen, einer mit 'ner Mundharmonika (die sich wiedererwartend super anhörte) und ich - ganz ohne Instrument. Die Counting Crows sagten mir vom Namen her garnichts, doch sie waren wohl die meistgespieltesten an diesem Abend. Als dann Lieder improvisiert wurdenhat eine der Gitarristinnen die Akkorde vrgegeben. Ich glaube es war zufall, dass es die Akkorde von Mr. Jones waren, bei dem ich überhaupt nicht wußte wer ihn gespielt hat, oder wie Text oder Titel lauten. aber ich hatte die Musik im Ohr - das Lied wurde daraufhin auch gespielt und ich hatte einen einwöchigen Ohrwurm davon...daraufhin habe ich auch wieder verstärkt autodidaktisch Gitarre gespielt. Das Lied ist einfach genial, die Atmosphäre noch genialer. Die Schulzeit ist nun leider endgültig vorbei, der an diesen Moment werde ich mich wohl immer erinnern.

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