Soundtrack meines Lebens

  • 1. Dire Straits - Sultans Of Swing

    Der erste Song, der mich musikalisch wirklich mitgerissen hat. Durch dieses Lied habe ich gelernt, auf einzelne Instrumente zu hören, Arrengements zu verstehen und im Allgemeinen gute Musik zu schätzen. Der Anfang meiner Musikliebhaberkarriere.

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  • 2. Dream Theater - Pull me under

    Wir waren auf einem Rockkonzert... und saßen die ganze Zeit. Ja, tatsächlich. Mit Tränen in den Augen und offnem Mund bewunderten wir das musikalische Feuerwerk, das da vor uns abgespult wurde. Einfach anbetungswürdig. Und das Bild, als beim Refrain von "Pull me Under" das Publikum angestrahlt wurde, wird mir wohl nie mehr aus dem Kopf gehen.

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  • 3. Guns N' Roses - November Rain

    Ich gebe es zu, der Song ist schweinekitschig. Aber nichtsdestotrotz für mich eine der besten Rockballaden aller Zeiten. Slashs Gitarrensolo (im Video ohne Kabel mitten in der Wüste), das Orchester mit Axl Rose am Klavier... schon geil. Dies ist eines der wenigen Lieder, die ich mir mehr als fünfmal hintereinander angehört habe, damals in meinem "Jugendzimmer". Mit den Gunners wurde wohl auch allgemein mein Übergang vom Kind zum Jugendlichen eingeläutet.

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  • 4. Peter Maffay - Nessaja

    Der kleine Warzenmann hat mit der ersten "Tabaluga"-Platte ein echtes Highlight meiner Kindheit aufgenommen. Mein Vater ist echter Maffay-Fan, hält ihn für einen authentischen Rocker. Kann man drüber streiten... Zumindest hat er mir die Platte geschenkt, als sie gerade rauskam. Die Geschichte über den kleinen Drachen, der auf der "Reise zur Vernunft" ist und schließlich feststellt, dass der krampfhafte Versuch, seine Kindlichkeit abzulegen zu nichts führt und man einfach man selbst sein sollte, hat mich damals für Wochen und Monate immer wieder in ihren Bann gezogen. Und dieses letzte Lied von der uralten Schildkröte "Nessaja" steht stellvertretend für ein diffuses Das-waren-noch-zeiten-Gefühl.

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  • 5. Fettes Brot - Nordisch by Nature

    Mit intelligenten Texten und sympathischen Interviewauftritten haben mich die Brote damals davon überzeugt, dass vielleicht auch Musik ohne Gitarren mal das Reinhören wert ist. Die Single ist eine der nur drei Singles, die ich mir je gekauft habe (neben knapp 150 Alben natürlich...) und ich hab mir sagen lassen, dass die sogar ziemlich selten sein soll...

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  • 6. metallica - one

    "One" ist wahrscheinlich eines der Metallica-Lieder mit der größten Bandbreite an "Härtegraden". der Anfang ist Ballade, das Ende ziemlich fotter früher Metallica-Trash-Metal. Der Song reißt auf jeden Fall mit und das Thema des Textes - ein von einer Landmine verstümmelter Mann hat Arme, Beine, Augenlicht und Gehör verloren - ist bedrückend und mitreißend umgesetzt. Damals war gerade die Metallica-Welle bei und in der Clique ausgebrochen, (die teilweise bis heute anhält,) und dieser Song war neben dem ganzen "Schwarzen Album" sozusagen unsere Hymne. Sigar auf Partys wurde er aufgelegt und man ging auf der Tanzfläche dazu ab, obwohl es ein denkbar ungeeigneter Partysong ist. Jetzt höre ich "One" eher selten, aber wenn ich es tue, wird mein Kopf mit Erinnerungen und Bildern von "damals" überschwemmt.

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