Soundtrack meines Lebens

  • 1. Muse - Showbiz

    Mein Lieblingslied. ich krieg immer eine gänsehaut, wenn ich es höre, weil es so abgeht! die geschichte zu dem song ist folgende: ich hab das album (heißt wie der song) bekommen, und fand "showbiz" gleich am geilsten. als wir dann in kunst den auftrag bekamen, ein abstraktes cover zu einem lied zu malen, hab ich "showbiz" genommen, weil ich erstens schon ein bestimmtes bild hatte, wie ich es am besten gestalten könnte und ich mich zweitens jede woche eine doppelstunde lang mit dem stück beglücken konnte!

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  • 2. Skunk Anansie - Hedonism

    Lief bei meinem ersten Kuss... Vom Text her passte es natürlich überhaupt nicht zu diesem Ereignis (I wonder what you're doing now, I wonder if you think of me at all, do you still play the same moves now, or are those special moods, for someone else...), aber trotzdem - es ist doch wirklich schön, oder?

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  • 3. Red Hot Chili Peppers - Californication

    Fahrt von Bielefeld nach Fronreute am Bodensee, acht Stunden. Die ganze Zeit, bis sich die Kraft meiner Batterien ihrem Ende nähert, höre ich Californication, mein damals erstes Chili Peppers Album. Dauernd spule ich zurück, um immer und immer wieder Nummer sechs zu hören - Californication. Bis heute eines der wenigen Lieder, bei denen ich den Text komplett auswendig kann (und das bei einer Länge von 5:21!).

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  • 4. Die Toten Hosen - Alles aus Liebe

    Mein erster Urlaub mit meinem Vater und seiner Freundin. Wir fahren nach Dänemark und hören Hosen. Das hat mich entscheidend geprägt: Ich war so verliebt in "Alles aus Liebe", dass ich auch die Hosen liebte. Und das im zarten Alter von sechs Jahren!

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  • 5. The Who - Substitute

    Ach, Substitute. Kennen gelernt hab ich das Lied in der Big Bandprobe, als wir angefangen haben, es zu spielen. Irgendwann hab ich mir dann ein Greatest Hits von The Who gekauft, naturalement mit "Substitute". Und da der Text sowas von toll ist ("I was born with a plastic spoon in my mouth" oder "Me for him like coke for gin"" usw. usf.) beschreibe ich nun sämtliche Collegeblöcke u.ä. von anderen Leuten damit.

  • 6. Placebo - Without You I'm Nothing

    November 2004. Dreiwöchiges Sozialpraktikum im Jugendzentrum. Von dienstags bis freitags fahre ich jeden Tag den 20-Minuten-Weg mit dem Fahrrad. In meinen Ohren die Stöpsel meines Mp3 Players. 6 mal hintereinander dieses Lied. Damit ich mich immer an diese tolle und wichtige Zeit im Jugendzentrum erinnere, wenn ich es höre... Das Lied gehört hier auf jeden Fall rein, weil mir das Praktikum total wichtig ist, da es mich und manche meiner Ansichten ziemlich geändert hat...

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  • 7. Cat Stevens - Father and son

    Sommer 2004. Ich war mit 5 Freundinnen campen am Bodensee - natürlich mit Gitarre. Zwei von ihnen sind direkt nach dem Urlaub für ein Jahr ins Ausland gegangen. Norwegen und USA. Annika, sehr sehr gute Freundin von mir, die nach Norwegen ging, spielte die ganze Zeit Father and Son. Und es war sooo schön, wie sie es gespielt und gesungen hat. Als wir uns am Bahnhof verabschiedet haben, haben wir gelacht, nicht geweint. Es war alles okay. Als ich dann die Platte bei uns zuhause im Schrank fand, und das Lied hörte, musste ich -wie sollte es auch anders sein- heulen. Auch wenn es von Cat Stevens nur halb so schön war.

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  • 8. Söhne Mannheims - Und Wenn Ein Lied

    Immi, Hannes, ich. Es waren UNSERE Ferien. Wir hingen den größten Teil der Zeit zusammen rum. Anfangs nervte uns das seltsame, schnulzige Lied, was Immi die ganze Zeit summte. Irgendwann haben wirs uns angehört. Gar nicht übel. Anschließend haben wir es den ganzen Abend gehört und Hannes und ich fingen auch an es dauernd zu summen. Wie schön es jetzt ist, es zufällig irgendwo zu hören. Ich erinnere mich so gerne an diese schöne Zeit, denn auch wenn sie noch nicht lange her ist, wirds nicht mehr so sein wie zu da.

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  • 9. Led Zeppelin - Babe I´m Gonna Leave You

    Nachdem die Led Zeppelin CD ein halbes Jahr lang quasi ungehört bei mir rumlag, fing ich kurz vor den Sommerferien an, mich mit ihr anzufreunden. Besonders mit "Babe I'm gonna leave you". Ich hab das Lied wirklich oft gehört und dabei gedacht "Wenn ich ihn mal verlassen sollte (was aber eh niemals vorkommen wird, da wir ja für immer zusammen bleiben werden) singe oder spiele ich ihm das Lied vor". Am letzten Schultag hat er dann mit mir Schluss gemacht und wir sind 4 Tage später zusammen in den Urlaub gefahren - als "Freunde". Wir waren ein halbes Jahr zusammen und jetzt höre ich den Song erst Recht. Das Lied werde ich wohl ewig mit meiner ersten verlorenen großen Liebe und meinem/unserem danach völlig falschen Verhalten in Verbindung setzten. "Babe baby baby I'm Gonna Leave You. I said baby you know I'm gonna leave you. I'll leave you when the summertime Leave you when the summer comes a rollin' Leave you when the summer comes along."

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  • 10. Die Toten Hosen - Alles Wird Vorübergehen

    Abends spät. Wir sind auf dem Weg zu mir nach Hause, sitzen im Bus und hören das Lied. "...und weil du gerade glücklich bist, glaubst du ans Happy End. Es ist schön wenn du sagst, dass du mich liebst, auch wenn ich dabei denk: Alles wird vorübergehn...", singe ich mit. Hannes schaut mich betroffen an. "Schhhhh. Sing das bitte nicht." flüstert er. Ich lächle und küsse ihn. Er hat Recht, denke ich. Denn wir haben das gleiche gedacht: Nie.

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  • 11. Jamie Cullum - Lover, You Should've Come Over

    Einen Monat zuvor waren wir auf seinem Konzert gewesen. Meine beste Freundin, der Vater meiner Schwester, Frank, der auch für mich schon seit ich zurückdenken kann wie ein Vater war, und ich. Unglaublich gut. Am späten Abend des 1. Weihnachtsfeiertages haben Frank und ich uns das erste Mal wirklich offen über uns und seinen Wunsch für mich da zu sein wie ein Vater (was nicht unbedingt einfach ist, denn er und meine Mutter leben getrennt) geredet. Meine Mutter saß auch mit dabei, und wir alle haben geweint. Noch nie war jemand, den ich so lange kenne so ehrlich und offen zu mir. Und noch nie war mir so klar, wieviel ich ihm wirklich bedeute. Plötzlich sagt er: "So und jetzt gucken wir Jamie Cullum. Aber ganz laut." Also lege ich die Live-DVD ein und spule zu dem Lied, das so unglaublich emotional ist und Frank sagt, was alles so besonders an Jamie Cullum und besonders an dem Lied ist. Seit dem Abend sind wir viel offener zueinander und kommen in jedem Gespräch irgendwann zu "Lover, you should..." und wie schön es ist, dass wir beide diese Begeisterung dafür teilen. Ohne Musik wären manche Situationen verloren. "Too young to hold on, too old to break free and run"

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Paperclip-Lenas Freunde

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