Soundtrack meines Lebens

  • 1. Live - The Dolphin's Cry

    Archachon, Südfrankreich. Der erste längere Stopp auf unserer Interrail-Tour 2000. Erschöpft von zwei Tagen Bahnfahrt am Stück sitzen wir auf einer Düne hoch über der Atlantikküste. Die blutrote Sonne versinkt gerade im Meer. Unter uns schlagen die Wellen an die Küste, aus den Boxen unseres Kassetten-Rekorders klingt dieser Song. Das Bier ist zwar französich, aber kühl. Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Das Leben ist schön!

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  • 2. Queen - Bohemian Rhapsody

    Neunte Klasse. Jugendtanz auf dem Dorf. Der erste richtige Kuss meines Lebens. Als der langsame Part des Liedes beginnt, kommen wir uns näher. Dann steckt sie mir plötzlich ihre Zunge in den Mund. Gut, dass sie das tat -- ich hätte es mir zwar gewünscht, mich das aber nie getraut. Kurze Zeit später bescherte mir diese Dame den ersten Liebeskummer meines Lebens. Heute sehen wir uns nur noch gelegentlich.

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  • 3. Bob Marley - Three Little Birds

    Sie hat mich verlassen! Tagelang schloss ich mich in meinem Zimmer ein und hätte am Liebsten die Wände schwarz gestrichen. Nie wieder würde ich mich verlieben können! Ich suhlte mich im Selbstmitleid, bis ich irgendwann diesen Marley-Song wiederentdeckte: "Singin' don't worry 'bout a thing, 'cause every little thing’s gonna be alright..." Einfache Zeilen, die mir damals aber sehr viel gegeben haben. Der Song lief bei mir noch tagelang rauf und runter. Dann irgendwann war ich geheilt - und Bob hatte Recht.

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