Soundtrack meines Lebens

  • 1. the doors - people are strange

    Ich kann mich gut an einen Sommertag erinnern an dem ich mit einer Freundin durch ein schönes Holländisches Städtchen namens Venlo schlenderte. Wir rauchten einen Joint und spzierten durch die Gassen mit den vielen kleinen Cafes auf den Sonnenseiten. Ich schlug vor uns ein ruhiges Plätzchen zu suchen und ein bischen doors zu hören. Genau in diesem Moment stimmte ein Straßenmusiker der für die Leute in den Cafes spielte, Popele are Strange an. Wir waren davon so überwältigt das wir uns in einen Hauseingang setzten, und bis zum letzten Ton dem Mann lauschten. Als dieser letzte Ton verklungen war fingen wir laut an zu klatschen und mit uns Cafe für Cafe die ganze Gasse.

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  • 2. Noir Désir - Le Vent Nous Portera

    Alles war eingeladen, die Surfbretter am Dachgepäckträger befestigt, es konnte los gehen. Wir stiegen ein und fuhren los. Unser Vorläufiges Ziel war Bordeaux. Nach stunden langer Fahrt und mehreren Wechseln übernahm ich wieder das Steuer. Ich fuhr immer weiter über die endlosen Landstrassen. Als langsam die Dämmerung einsetzte Legte ich eine CD ein, die mir ein Franzose bei einem Tank Stopp gegeben hatte. Noir Desir Ich hatte noch nix von der Musik dieser Band gehört. Das einzige was ich wusste war das der Sänger wegen Mord im Gefängnis sitzt. Nun im sanft rötlichem Licht der Dämmerung, auf einer endlosen Landstrasse erklangen die ersten töne von Lae Vent Nous Portera. Ich war schier überwältigt über die Schönheit der Musik in diesem Moment, wehrend dieses Sonnenuntergangs auf dieser Strasse. Es ist eines dieser unsterblich schönen Lieder von denen man immer eine Gänsehaut bekommt.

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