Soundtrack meines Lebens

  • 1. R.E.M. - Nightswimming

    Der Song und das Video - letzteres habe ich leider bisher nur ein einziges Mal im Fernsehen gesehen - waren Ende der 90er quasi das Motto meiner berühmt-berüchtigten Zeit als Nacktbaderin. Eine schöne, wenngleich teils recht gefährliche Zeit!

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  • 2. Radiohead - Creep

    Eine der ersten und wilderen WG-Partys meines inzwischen beendeten Studentenlebens. Der Song lief den ganzen Abend rauf & runter, alle waren sturzbetrunken und haben sich am Ende auf Englisch unterhalten. Ich hab mich für einen Abend unglücklich in einen der WG-Bewohner verliebt und bin später selbst für ein Jahr dort eingezogen. Komische Zeit und der Anfang einer großen Liebe zu Radiohead.

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  • 3. Pixies - Cactus

    "Bloody your hands on a cactus tree, wipe it on your dress and send it to me..." Bis an die Schmerzgrenze ver- und zerliebt war ich zwischen 15 und 20 eigentlich immer. Die Pixies waren da stets schön schräge Tröster & Anstifter im Hintergrund.

  • 4. ARCHIVE - Fuck U

    Meine Güte, als ich Fuck U von ARCHIVE vor ein paar Wochen zum ersten Mal gehört habe, ist mir wieder eingefallen wie wütend & enttäuscht man manchmal sein kann. Früher war ich noch viel öfter wütend, da hätte ich den Song gut gebrauchen gebrauchen können. Er ist so ruhig, während er doch gleichzeitig auch soooo wütend ist... das ist einfach schön. Auch jetzt noch. Oder besser: Jetzt erst recht.

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  • 5. TOCOTRONIC - Bitte gebt mir meinen Verstand zurück

    Bei Tocotronic muss ich immer an den Sohn meines Lateinlehrers denken. Der war ein Jahr älter, Tocotronic-Fan & ist einmal noch auf ein Glas Wasser oder was auch immer nach dem Kino mit ein mein Zimmer gekommen. Ich hätte ihm vielleicht am liebsten sein T-Shirt vom Leib gerissen, aber wir haben uns nur bis 4 Uhr morgens über ???-Kassetten unterhalten. Das war sehr schön, aber passiert ist nix. Ich war dann noch ein paar Wochen unglücklich verliebt, hatte peinlicherweise einmal meinen Lateinlehrer am Telefon & das wars. Tocotronic-Fan bin ich aber heute noch. Und die Sache mit meinem Verstand, naja, manchmal ist er da undmanchmal verliert man ihn... so ist das wohl.

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