MissesBiscuit

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Willen braucht man. Und Zigaretten. (Helmut Schmidt)

Bücher meines Lebens

  • 1. Erich Fromm - Die Kunst des Liebens

    Für jeden Liebeskapitalisten wohl das Erweckungserlebnis schlechthin.

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  • 2. Christoph Ransmayr - Morbus Kitahara

    Hat mir den Glauben daran wieder gegeben, dass auch heute noch mit Worten Kunst gemacht wird. Sehr bedrückende Geschichte in sehr bedrückende, aber immer ehrliche Bilder gefasst. Unglaublich gut!

  • 3. Marcel Proust - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

    Abschreckendes Volumen und sehr anstrengender Stil, aber jeder Satz hat sich gelohnt. Ich habe zwar nicht die Zeit gefunden, aber unheimlich viel über das Leben und Lieben daraus mitgenommen.

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  • 4. Gabriel García Márquez - El amor en los tiempos del cólera

    Eine faszinierende Liebesgeschichte, in der jeder zu verlieren scheint und man mit jedem sympathisiert als sei er ein Gewinner.

  • 5. Simone de Beauvoir - Alle Menschen sind sterblich

    Genau wie der Protagonist glaubt sich der Leser eines gewiss zu sein: es muss unglaublich gut sein unsterblich zu sein. Was man alles erreichen könnte! Man hätte endlich die Zeit ein Buch zu schreiben, all das zu studieren, was man studieren möchte und Kriege wären auch nur noch halb so wild. Simone de Beauvoir schafft es, dass wir mit dem Protagonisten gemeinsam diesen Traum zuerst durchleben, die ganze Bandbreite des Lebens auskosten - Liebe, Ruhm, Macht - und uns dann in einer depressiven Endlosspirale Richtung Ewigkeit verlieren. Fazit: alle Menschen sind sterblich und wer es nicht ist, ist kein Mensch

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